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Schwert und Magie 2: Der unheimliche Tempel

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German Design Group
1989
Genre:
RPG
Theme:
Fighting / Sword & Sorcery /
Myths and Mythology / Horror
Language:
Deutsch
Licence:
Commercial
System:
C64
Views:
1810

Rating [?]

Mr Creosote:
3/6
Overall:
3/6
Popular Vote:
1/6
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Local Reviews

Mr Creosote (2018-07-21) [hide]

Avatar Der unheimliche Tempel is located right in the heart of the same floppy disk which already housed the predecessor. Not a lot could possibly have changed then, right? Conceptually maybe not, but that wouldn't have been in the concept of the series anyway. So it is just additional fodder for veteran adventurers of the first part? Indeed, but nevertheless, second parts of such series are usually of particular interest. Why? Because the first game can be seen as a kind of concept study demonstrating the game mechanics for a player trial. Making the second one the real "first" game.

Within the constraints of the fantasy genre, the gloomy temple's plot can even be seen as quite a turnaround. Instead of fairy tale romanticism, the player is met with heavy Lovecraftian horror. Searching for life-saving water for his caravan lost in a sand storm, our adventurer stumbles across a deserted, unknown temple where unspeakable things have happened – although it may not even be over yet. The water MacGuffin quickly taking the backseat (which the game even comments at the end in self-conscious irony).

The player character can be imported from the first adventure which can be worth it due to small stat gains from there. This is particularly promising as the difficulty level has made a significant jump upwards. Especially when it comes to fighting (often more than one enemy at a time), things have become mouch tougher. This, unfortunately, emphasizes the random factors more strongly and it also shows the ugly side of those fights: being hardly interactive at all (the only choice the player has each round is whom to attack next), they tend to take much too long.

In spite of everything, the temple easily surpasses its predecessor. First, this is due to the much more atmospheric scenario. Second, it is due to increased variety. There are small puzzles, once using a text parser and one needs to be solved under real time pressure. Simple line-based graphics illustrate a couple of rooms. And even though fight mechanics can be criticised for sure, rolling the climactic confrontation with the demon (who isn't even the real "boss") can make your heart beat a little faster for sure. A nice one!

Game Groups

  1. Schwert und Magie 1: Das geheimnisvolle Kraut (C64)
  2. Schwert und Magie 2: Der unheimliche Tempel
  3. Schwert und Magie 3: Das Piratenhaus (C64)
  4. Schwert und Magie 4: Die Burg des Magiers (C64)
  5. Schwert und Magie 5: Das Haus des Vampirs (C64)
  6. Schwert und Magie 6: Der Turm des Todes (C64)
  7. Schwert und Magie 7: Unter Wasser! (C64)
  8. Schwert und Magie 8: Insel der Wunder (C64)

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Comments (6) [hide] [Post comment]

Mr Creosote (2018-09-27):

Originally posted by Herr M. at 20:08 on September 24th, 2018:
Quote:
denn in späteren Teilen ist mir klargeworden, dass es ja auch keine „schlimmere“ Cheaterei ist, mit einem starken Charakter anzutreten, als dauernd im Emulator Speicherstände anzulegen.
Da ist zwar was wahres dran, aber ein wenig authentischer ist es halt schon, wenn man zumindest versucht die Spiele mit einem nicht aufgemotzten Char zu schlagen. Dann wiederum stellt sich aber halt eben doch die Frage wie "authentisch" man es wirklich will und wie leidensfähig man ist. :D
Meine generelle Einstellung zu Cheats ist: Nehmen sie die spielerische Herausforderung? Wenn ja, dann wird das Spiel verzerrt und der Spaß bleibt aus. Aber hier ist das ja nicht so. Denn Zufall/Pech ist keine spielerische Herausforderung, sondern letztlich nur Geduldsspiel.

Herr M. (2018-09-24):

Originally posted by Mr Creosote at 17:09 on September 24th, 2018:
Ja, aber ich habe als Kind auch massenweise und mit großer Freude diese typischen Logikrätsel gelöst, bei denen es üblicherweise um die Identitäten von Personen ging.
Mach ich an und für sich auch gerne und habe das auch schon in Kindheitstagen getan, aber hier ist es halt ein wenig schlecht verpackt. Einfach nur Schalternummern und ein doch beachtlicher Zeitdruck, nachdem ich eh schon vorher beim Dämon und Teufeln die Nerven weggeworfen habe, waren mir dann zuviel. :)

Quote:
Stimmt schon, wobei ich glaube im Eingangslabyrinth eine Menge Glück hatte und schnell durchgekommen bin.
Ich denke Glück ist hier das entscheidende Stichwort: Man braucht einfach zu viel davon, selbst wenn man weiß was zu tun ist. Und sowas fand ich immer schon furchtbar schlechtes Spieldesign.

Quote:
Und der Hexeditor hat mir irgendwann auch geholfen,
Ich habe mal meine Vitalität auf 255 gesetzt… das beste war, dass ich dabei beinhart auf ca. 40 runtergrprügelt wurde, weil es mal wieder einer jener Versuche war, wo echt alles schief ginge. Auch das Speichern am Ende. War aber ganz praktisch um mal abzuschätzen wie schwer das ganze nach dem Dämon noch wird.

Quote:
denn in späteren Teilen ist mir klargeworden, dass es ja auch keine „schlimmere“ Cheaterei ist, mit einem starken Charakter anzutreten, als dauernd im Emulator Speicherstände anzulegen.
Da ist zwar was wahres dran, aber ein wenig authentischer ist es halt schon, wenn man zumindest versucht die Spiele mit einem nicht aufgemotzten Char zu schlagen. Dann wiederum stellt sich aber halt eben doch die Frage wie "authentisch" man es wirklich will und wie leidensfähig man ist. :D

Mr Creosote (2018-09-24):

Originally posted by Herr M. at 16:06 on September 24th, 2018:
Das Programm rundherum passt aber hervorragend zum Stichwort Hölle: Ich fand es eine Tortur mich durch all diese Zufallsbegegnungen durchzubeissen um dann immer wieder auf weiter extrem höllischen K(r)ämpfe einzulassen, die man echt nur mit extrem viel Glück bestehen kann.
Verflucht habe ich den Anlauf, in dem ich endlich den Dämonen geschlagen hatte und dann doch noch danach an einem unnötigen Kampf gescheitert bin (erinnere mich nicht mehr, was der Gegner war).

Quote:
Satan selbst ist in mehrerlei Hinsicht sehr merkwürdig: Er ist der Widersacher eines griechischen Pantheon (wie wärs mit Titanen oder Giganten oder schlicht Dämonen gewesen?), ein Antigott (?!)… und wird durch einen schlichten Schwertwurf abgehandelt
Na ja, eine konsistente Mythologie wäre definitiv zu viel erwartet bei dieser Serie ;)

Quote:
Das Rätsel am Schluss ist dann irgendwie noch das i-Tüpfelchen von wegen schlechter Scherz. Hast du das ehrlich gelöst?
Ja, aber ich habe als Kind auch massenweise und mit großer Freude diese typischen Logikrätsel gelöst, bei denen es üblicherweise um die Identitäten von Personen ging. Man muss ja letztlich nur eine Matrix aufstellen und dann ergeben sich die Abhängigkeiten. Mehr Schwierigkeiten hatte ich ehrlich gesagt mit dem Freitext-Eingangsrätsel.

Quote:
Alles in allem war mir das ganze etwas zu willkürlich: Die Geschichte verläuft sich ins völlig absurde, die ständigen Zufallsbegegnungen im Tempel, unbeeinflussbare Kämpfe und eine völlig konstruiertes Rätsel.
Stimmt schon, wobei ich glaube im Eingangslabyrinth eine Menge Glück hatte und schnell durchgekommen bin.

Quote:
Ein Abschlussgedanke noch: Ich habe keine Ahnung, wie man das ganze an einem echten C64 ohne Heldenkopiererei und Emulator-Turbo schaffen soll.
Das ist ganz sicher richtig! Und der Hexeditor hat mir irgendwann auch geholfen, denn in späteren Teilen ist mir klargeworden, dass es ja auch keine „schlimmere“ Cheaterei ist, mit einem starken Charakter anzutreten, als dauernd im Emulator Speicherstände anzulegen.

Herr M. (2018-09-24):

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber Fortuna war mir dann (nach dem gut zwanzigsten-dreißigsten Anlauf) hold und ich habe es wider erwarten geschafft!

Was gibt's zu sagen?

Es ist ein extremes Kontrastprogramm zum ersten Teil, was ja wegen der Abwechslung an und für sich gut ist. Es ist nur halt auch extrem lächerlich, wenn man im ersten Teil noch eine Blume pflücken geht und im zweiten Teil gegen Satan höchstpersönlich antritt.

Das Programm rundherum passt aber hervorragend zum Stichwort Hölle: Ich fand es eine Tortur mich durch all diese Zufallsbegegnungen durchzubeissen um dann immer wieder auf weiter extrem höllischen K(r)ämpfe einzulassen, die man echt nur mit extrem viel Glück bestehen kann.

Am schlimmstens daran ist (wie ja auch schon im Review oben erwähnt), dass mir dabei voll und ganz bewusst wurde wie öde die völlig automatischen Kämpfe sind… und das schon mit der Vorspultaste des Emulators.

Satan selbst ist in mehrerlei Hinsicht sehr merkwürdig: Er ist der Widersacher eines griechischen Pantheon (wie wärs mit Titanen oder Giganten oder schlicht Dämonen gewesen?), ein Antigott (?!)… und wird durch einen schlichten Schwertwurf abgehandelt, wo der Dämon davor mich dermaßen in die Mangel nahm, dass ich schon am Cheaten war (auch wenn ich es dann letzten Endes in einem ehrlichen Durchlauf geschafft habe).

Das Rätsel am Schluss ist dann irgendwie noch das i-Tüpfelchen von wegen schlechter Scherz. Hast du das ehrlich gelöst? Ich habe dann die Auflösung gesucht, weil ich mir sicher war, dass ich das in 7 Minuten nicht schaffe und ich mich nicht nochmal stundenlang durch die immer gleichen Sequenzen kauen wollte. Selbst mit einer Menge Zeit war ich mir dann nicht sicher ob ich die Lösung richtig rekonstruiert habe.

Interessant, wenn auch wieder sehr sadistisch, fand ich die Idee, dass man sich das Leben ein wenig leichter machen kann, wenn man alles noch einmal genau absucht und Götterschwert und Rüstung findet. Das hatte zumindest ein bisschen einen Hauch von authentischen Rätsel oder… Strategie!

Alles in allem war mir das ganze etwas zu willkürlich: Die Geschichte verläuft sich ins völlig absurde, die ständigen Zufallsbegegnungen im Tempel, unbeeinflussbare Kämpfe und eine völlig konstruiertes Rätsel.

Um wieder den Pen&Paper-Vergleich zu bringen: Ein Spielleiter, der gemerkt hat, dass sich seine Spieler langeweilen und alles durch komplettes Gegenseuern übers Ziel weit hinausgeht.

Was mir auch aufgefallen ist: Die ständige Eigenwerbung und sehr flache Witze (ich sag nur Bibliothek).

Für mich praktisch unspielbar, und wäre ich nicht durch den ersten Teil neugierig gewesen und wäre ich nicht so stur, hätte ich das wohl spätestens nach dem ersten Abschnitt aufgegeben.

Ein wenig Charme hat es aber dennoch, die Stimmung im Tempel wäre wohl OK, der Horror adäquat grauslich, wenn ich nicht so frustriert gewesen. Ich halt es aber für eine Geschmacksfrage ob das erste oder zweite Szenario vom Hintergrund her besser gefällt, mir persönlich ist bodenständiger mittlerweile halt ein wenig lieber und wenn Horror dann bitte subtiler. Der Dämon etwa war ein 1a Endboss, dann noch "IHN" auftreten lassen und zur Lachnummer verkommen war dann zu viel des Guten/Schlechten. :)

Ich kann deinen Eindruck von wegen schwankender Qualität also bisher nur voll und ganz zustimmen. Eventuell versuch ich mich noch an Teil 3.

Ein Abschlussgedanke noch: Ich habe keine Ahnung, wie man das ganze an einem echten C64 ohne Heldenkopiererei und Emulator-Turbo schaffen soll.

Mr Creosote (2018-09-23):

Ja, der geladene Charakter wird jeweils in dem Zuge von der Diskette gelöscht. Weswegen ich immer eine Sicherungskopie der gesamten Diskette gemacht habe.

Ich denke mal, du befindest dich erst im Eingangsbereich des Tempels. Von dem gibt es ja eine Karte hier auf der Seite. Ich muss dich warnen: Im Innern folgen noch viel härtere Kämpfe :P

Herr M. (2018-09-23):

Erste Lektion für dieses Spiel: Nicht mitten drin abbrechen! Mein "Held" war dannach zumindest von der Speicherfloppy verschwunden, was mich zu der Vermutung bringt, dass der Held beim Laden gelöscht wird und erst nach Abschluss des Abenteuers wieder auf die Diskette geschrieben wird. (Laut Anleitung verschwindet er ja auf "magische Weise" beim Tod).

Ist aber nichts, was ich nicht wieder mit ein wenig Hex-Magie wieder hingekriegt hätte. :)

So, und jetzt wieder ab zum Tempel und schauen, ob meine Vermutungen punkto Eingangsrätsel stimmen, nachdem ich letztens nach einer halben Stunde Raten genervt aufgegeben habe. :P

Addendum: Beim Tor habe ich nun richtig geraten… viel gebracht hat es mir nicht, weil ich dann ein paar Räume weiter drei Begegnungen hintereinander hatte, ohne viel tun zu können. Nach ein wenig weiter umherirren mit nur mehr 2 Vitalität hat dann ein Pack Höhlenspinnen meinem Helden den Rest gegeben. Viel zu sehen war bisher ja nicht außer Ausgänge in alle möglichen Himmelsrichtungen. Die gute Frage ist jetzt: Ehrlich ganz neuer Held von vorne, oder Backup-Disk rauskramen?

AddAddendum: Zwei weitere Anläufe, die ähnlich ausgingen, und einer halb zerbissenen Tastatur kann ich nur sagen: Wo der erste Teil vielleicht zu leicht war und auf Schienensträngen verlief, scheint mir dieser hier extrem schwierig und zumindest zu Beginn inhaltsleer dafür mit mehr Bewegungsfreiheit. Vielleicht sollte ich eine Karte zeichnen, aber ich fürchte das ist ein 8x8 Gitter mit lauter K wie Killerungeziefer darin. :P

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