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Imperial Conquest 2

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Serious Games
1997
Genre:
Strategie
Thema:
Krieg / Historisch
Sprache:
English
Lizenz:
Freeware
System:
PC (Windows)
Aufrufe:
2047

Wertung [?]

Mr Creosote:
4/6
Gesamt:
4/6
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Mr Creosote (13.07.2019) [verstecken]

Avatar Dies ist mal ein wirklich interessantes Spiel. Im Kern handelt es sich um ein Globalstrategiespiel, das jedoch spielmechanisch und auch die Präsentation eines taktischen Kriegsspiels übernimmt. Es will also hoch hinaus, baut dabei jedoch auf einem Fundament auf, das für kleinere Dinge gedacht ist. Und all das ohne eine große Firma dahinter. Das Risiko, sich zu verkalkulieren im Aufwand steht wie der vielzitierte Elefant im Raum.

Soll heißen, Imperial Conquest 2 schmeckt und fühlt sich erstmal nach Empire an, aber es funktioniert vielmehr auf einer Ebene wie Europa Universalis. Oder zumindest einem Prototypen des letzteren. Die „ganze“ bekannte Welt (d.h. der Mittelmeerraum) ist die Spielwiese zahlreicher Nationen, die sich um die Vorherrschaft streiten. Darunter die üblichen Verdächtigen der historischen Epoche, wie die Römer, Karthager oder Mazedonier. Aber auch „Underdogs“ wie die Kelten oder Galatern tauchen nicht nur als Kanonenfutter für die Großreiche, sondern auch als spielbare Parteien auf. Was dann natürlich bei Auswahl zu einem nicht nur schwierigerem, sondern auch fundamental anderen Spielerlebnis führt.

Auf Basis eines einfachen Fenstersystems sind die beiden Hauptkomponenten der Standardansicht eine Globalkarte und eine Detailkarte. Aktionen, wie beispielsweise das Bewegen von Armeen, Stadtmanagement oder rudimentäre Diplomatie, werden direkt auf letzterer vorgenommen. Erstere zeigt ihre Stärken, wenn man individuell konfiguriert, welche Informationen dort mit angezeigt werden sollen (z.B. die Lage von Städten, Armeen, Verfügbarkeit von Söldnern usw.). Nur schade, dass das Spiel sich diese Einstellungen für die Übersichtskarte nicht merkt, sondern man sie jeden Zug wieder neu setzen muss.

Beim Zusammentreffen von Armeen auf dem gleichen Feld zoomt das Spiel in eine taktische Schlachtansicht. Auf recht simple Art und Weise werden Einheiten herumbewegt, um die bestmögliche Verteidigungsstellung, das trickreichste Angriffsmanöver oder sonstwas auszuführen.

Die taktischen Schlachten sind jedoch auch der erste Hinweis darauf, wo das Spiel abschreckend wirken könnte. Alles dauert sehr lange. Im Fall der taktischen Schlachten ist die notwendige Zeit sogar unproportional zum idealstgerechneten Optimierungsvorteil manueller Ausführung aller Bewegungen. Auf globaler Ebene ist das Ungleichgewicht der Zeitinvestition gegenüber der damit verbundenen Belohnung nicht ganz so schlecht, aber trotzdem kann man den Spielfortschritt nur als sehr langsam bezeichnen.

Für entsprechend geduldige Spieler ist Imperial Conquest 2 tatsächlich ein kleiner Glücksfund. Natürlich löst es nicht alle Komplexitätsversprechen, die man sich eingangs ausgemalt haben mag, ein, und ganz sicher ist es kaum mehr mit dem heutigen Zeitgeist vereinbar, aber wenn man damit leben kann, ist es schon recht beeindruckend.

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