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Rampage

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Bally Midway / Activision
1986
Genre:
Action
Thema:
Sonstige Fantasy / Humor / Horror /
Kämpfen / Multiplayer
Sprache:
English
Lizenz:
Kommerziell
System:
Atari ST
Aufrufe:
31712

Wertung [?]

ardell:
4/6
Gesamt:
4/6
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ardell (26.05.2005) [verstecken]

Avatar Diese Rezension wird wohl recht kurz ausfallen, da es in Sachen Storyline und Plot nicht allzu viel zu beschreiben gibt. Gradliniges Coin-Op/Arcade-Spiel, wobei es sich normalerweise um ein Genre handelt, von dem ich nicht gerade schwärme. Rampage hat allerdings dieses gewisse Etwas, das bei einigen Spielen eine wahre Sucht auslöst.

Ich habe es in einem Haufen Disketten entdeckt, die ich zusammen mit meinem ST in den frühen 90ern erhalten habe. Nachdem ich es ins Laufwerk geschoben hatte, um zu sehen, was darauf war, war es plötzlich 6 Stunden später, nach Mitternacht, ich hatte nichts gegessen und begann langsam, die typischen roten Punkte zu sehen, die viele längere Sessions vor einem ST-Farbmonitor mit sich bringen.

Man kann sich eine von drei grossen Bestien als Spielfigur aussuchen: Einen Gorilla, eine Echse oder einen Wolf. Der Computer steuert die anderen beiden oder ein zweiter Spieler kann mit Joystick oder Tastatur mitspielen, je nachdem was man selbst favorisiert (der Joystick funktioniert am besten).

Nachdem man nun von oben ins Bild in eine Reihe von Häuserblocks fallengelassen wird, ist eigentlich alles, was man zu tun hat Klettern und die vorhandenen Gebäude zertrümmern. Snacks sind in Form der Hausbewohner verfügbar – die bisweilen allerdings auch auf den Spieler schiessen - alternativ auch in Form von arglosen Menschen in der Badewanne oder Zeitungsjungen.

Man kann und sollte die Polizeiautos und Helis zerstören, die ebenfalls auf einen schießen, da sie einfache Ziele sind und Punkte bringen. Außerdem muss man sich nicht zu sehr vor ihnen fürchten, denn es ist deutlich wichtiger, nicht in den Dreck zu fallen, der am Fuße eines Gebäudes erscheinen kann. Tritt dieser Fall ein, wird man auf etwa 5mm zusammengeschrumpft, verlangsamt und möglicherweise auch noch von den eigenen Zerstörungs-Kollegen niedergetrampelt.

So geht es nun Bildschirm für Bildschirm weiter, mit kurzen (und sich wiederholenden) Nachrichten dazwischen. Ich habe das Spiel stundenlang gespielt und niemals das Ende gesehen. Ich bezweifle, dass es überhaupt eins gibt, außser der erreichbaren maximalen Punktzahl. Unwichtig, es geht wirklich nur um die nackte Zerstörung.

Die Grafik ist hervorragend, es gibt Arcade-Sound, aber keinerlei Musik. Das ursprüngliche Coin-Up war sehr beliebt und es gab zahlreiche Umsetzungen für andere Systeme, wenn auch nicht alle so eingeschlagen sind wie die ST-Version. Ein unterhaltsamer Klassiker - nichts wie ran!

Übersetzt von Vemperor

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