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Weitere Titel:
Kult: The Temple of Flying Saucers
Exxos
1989
Genre:
Adventure
Thema:
Science Fiction / Sonstige Fantasy /
Humor
Sprache:
Francais, English, Deutsch
Lizenz:
Kommerziell
System:
Amiga (OCS/ECS)
Aufrufe:
33234

Wertung [?]

Mr Creosote:
4/6
Gesamt:
4/6
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Screenshots

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Lokale Tests

Mr Creosote (30.11.2002) [verstecken]

Avatar In der fernen Zukunft. Nach einem Atomkrieg ist ein Teil der menschlichen Rasse mutiert und zwei neue Arten sind entstanden: die Tuners, die rein äußerlich nicht von normalen Menschen zu unterscheiden ist, aber PSI-Kräfte haben (Gedankenlesen, Telekinese,...), und die Protozorqs, Menschen mit Echsenköpfen. Letztere leben ist riesigen Tempeln, die jeden vorbeikommenden Reisenden erzittern lassen. Es gibt Gerüchte darüber, dass Menschen und Tuners in diese Tempel verschwunden, und nie wieder aufgetaucht sind.

Der junge Tuner Raven ist sich sicher, dass die Protozorqs seine Freundin verschleppt haben, und sie im nahegelegenen Tempel gefangen halten. Um Eintritt zu erlangen gibt Raven vor, dort als Diener arbeiten zu wollen.

An dieser Stelle beginnt das Spiel. Raven muss fünf Tests bestehen, um von den Priestern akzeptiert zu werden. Nur dann kann man tiefer in den Tempel vordringen. Jeder Test hat etwas mit seltsamen bio-mechanischen Monstern zu tun, von denen man jeweils einen Schädel als Beweis, dass man bestanden hat, holen muss. Im Inneren des Tempels beginnt dann der richtige Spaß...

Kult präsentiert sich als Point & Click - Adventure aus Ich-Perspektive. Der Cursor reagiert bei Berührung wichtiger Objekte im Hauptfenster, ein Klick öffnet ein Aktionsmenü mit passenden Verben. Nicht alle davon werden natürlich gebraucht, doch sind alle Tätigkeiten theoretisch vorstellbar. Gutes Konzept, weil es konstruktiv vorschlägt, ohne zuviel zu verraten.
Zusätzlich hat man noch ein Menü fürs Inventar und eines für die speziellen PSI-Fähigkeiten, die man jederzeit benutzen kann, sofern man noch genug Kraft besitzt - jede Benutzung schwächt einen.

Die Rätselt sind zumeist ok und logisch, manchmal muss man auch alles ausprobieren. Die Grafik ist technisch gesehen mittelmäßig. Das Hauptfenster ist klein, die Sprites winzig.
Trotzdem ist die Grafik einer der stärksten Aspekte des Spiels! Das gesamte Spiel hat so einen wirklich seltsamen Stil, den ich schon versucht habe anzudeuten. Es ist etwas schwierig zu beschreiben, wenn ich nun einfach den Namen „Giger“ fallen ließe, würden mir sofort irgendwelche fanatisch-puristische Fans an den Hals fallen. Deshalb lasse ich es lieber, und vergleiche es mit H.G. Wells Zeitmaschine, nur in einer seltsameren, kaputteren Art.
Die Ästhetik der Grafik und der Schauplätze werden noch durch eine Extradosis Skurrilität von einem fötenartigen Wesen in der oberen Bildschirmecke angereichert, das den eigenen Fortschritt in phonetischer Weise kommentiert - manchmal schwierig zu entschlüsseln, aber auch manchmal sehr hilfreich.

Zuletzt sollte man noch erwähnen, dass das Spiel nicht komplett linear ist. Es gibt zwei Wege, es zu lösen: entweder kann man die Regeln der Protozorqs akzeptieren, und ihre Tests bestehen, oder man trickst sie aus und schleicht sich ein. Einmal ist es also auf jeden Fall wiederspielbar.

Kult mag ein kurzes Spiel sein, aber zumindest ist das, was da ist, gut. Als französische Produktion eines damals relativ unkannten Herstellers wurde es nie so bekannt wie andere Spiele ähnlicher Qualität. Doch jetzt ist hier für euch die Chance, euren Horizont zu erweitern!

Lokale Tests anderer Versionen

Zeitgenössische Tests [verstecken]

Andere Versionen

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Videos

Recorded Amiga Games

DOS Adventure Quest

Verweise

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Kommentare (12) [verstecken] [Kommentar schreiben]

LostInSpace (19.06.2017):

Zitat:
Atypically for an Adventure game, your own character will not appear on screen. Instead, the current view is the player's perspective. The viewpoint, however, is not scaled to size, as all the other figures are shown very small. Lacking a concrete reference object, maybe even an animated sprite, the active role of the player is reduced to observer. You never have the feeling of actually entering scenes, but only pick them through logical links and passages. The effect is increased by having the transition between rooms happen abruptly and in some cases, the newly entered room will be shown from a completely changed perspective.

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T-Pow (05.12.2008):

Will be done tomorrow. First I have to find my scanner. We moved not long ago. And until now. I didn´t needed it.

Just uploading the Boxshots from the PC version. PNG Format is a little bit to big so I send the JPG´s.

Mr Creosote (05.12.2008):

I usually scan boxes at 300dpi and save them in a lossless format (png), but then resize them to about 1000 pixels width and jpeg format for display on the site. That way, I always have a better version at hand if the standards of the Internet should allow for higher resolutions file-size-wise.

T-Pow (05.12.2008):

Prefered format and resolution?

Mr Creosote (05.12.2008):

Send them in :)

T-Pow (05.12.2008):

Only the cover of the Manual is different. It shows the same picture like the box itself which is extremely differnt from the Amiga version.
Interrested in Scans?

Mr Creosote (04.12.2008):

Go ahead - the scans on the site are from my own box and my own pages, made with my own scanner, so in this case, I can guarantee they're as close to the originals as it can get. Nothing left out, nothing added ;)

T-Pow (04.12.2008):

Thanks. I wanted to check if it´s identical with the PC Versions Manual because the Box Artwork is complettely different.

Mr Creosote (04.12.2008):

Ah, yes, the alternate download server... the one thing that's still not automatically supervised. Should be ok now.

T-Pow (04.12.2008):

I wanted to download the Manual but the Link seems to be broken.

Gast (16.05.2007):

Das Game war gar nicht übel, das hatte irgendwie was. Und humorvoll war es auch. Ich geb zu ich konnte es nie sein lassen die Protzorq Typen mit PSI Kräften zu vermöbeln nur um dann in Stücke gehackt zu werden :-)

Wandrell (13.03.2006):

The game box, in the european version only, has been drawn by the french comic author Caza. Right now I can recall four of his comics, but only the name of two of them, Arhk, about the creation of the last planet of the universe, wich may be part of a series; and the stories of the Hom, about the end of a world inhabited by degenerated humans, which is brought by their forgotten myths.

He published in Metal Hurlant (a french comic magazine, which only changed the name in America for Heavy Metal), but it may be hard to find nowadays.

Using comic drawers for the boxes was not too infrecuent in the eighties, I think it was Cadaver the game that had a Simon Bisley draw, and in "Beneath a Steel Sky" worked Dave Gibbons, known for Rogue Trooper and Watchmen. Another example I know for proximity was Opera, that had many covers, and even designs, of Azpiri, and some of the south american Juan Gimenez, which where very popular in the country.

Well, it ended pretty big for just a comment.

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