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Burntime

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MAX Design
1993
Genre:
Strategy, RPG
Theme:
Multiplayer / Apocalypse
Language:
Deutsch, English
Licence:
Commercial
System:
PC (DOS)
Views:
23674

Rating [?]

Wandrell:
4/6
Overall:
4/6
Popular Vote:
5/6
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Local Reviews

Wandrell (2007-02-28) [hide]

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Flames of nuclear war devoured the world, cities, towns, forests... all became a desert filled with mutants and survivors. But you are not only that, you are a leader on its way to join again this land.

For that, controlling terrains is not the only objective, first you need food, and water. Each region produces a certain amount of water, and nearly everywhere you can get some insects, but that won't feed even a gang.

Technicians will solve this with traps, but you will need to defend the controlled zones with mercenaries, and also have some medics, as the wounds do not heal alone.

All of this creates the backbone of the game, searching for materials and food, hiring people with those items and securing control of the regions while looking for more food and water, unless you wish to die travelling.

Each of the map sections consists in some buildings or caves, where you may find objects or store them, some people, mutants, maybe dogs (good for hunting, but they don't respawn) and a waterhole, that sometimes is hidden around.

You just take control of them leaving someone, anyone, there. But make sure of giving them a weapon. Doing this (controlling zones, not handing weapons) serves mainly for one thing, cutting the way to the enemy, as he cannot cross any of the roads that exit the place, except the one he came from.

Once you have a protected zone starts the improvements, get all the junk you find around and store it somewhere, make a technician take a look and if he can make something he will tell. Traps, contamination protective gear, pumps and other useful things can be made from what you get lying around.

If not, you can always trade the things for other more useful pieces, weapons (that range from knives to shotguns) or just food. Some merchants travel around the map, while other can be found in the cities, along with restaurants, pubs and doctors (these are the ones that heal you when your condition is below 50%) that exchange their services for food or water.

Fighting is very simplistic, as you walk around you may choose talking or attacking the same as you choose going in group or alone and all the other options, right click and then left click on the selection. Then just walk to the enemy and click again, the group will go to their objective and hit it once, repeat until the death. This also will increase the experience of your units, making them better fighters.

The game is lacking in one thing, multiplayer. It is thought for that mode (the time bar will be always becoming shorter in one player), but only two people can play. The game can be fast enough for more players when knowing what to do and would do it much good.

This review is part of The Review Roundup - Round 1: Games Related to the End of the World

Thanks to Home of the Underdogs for the manual!

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Gameplay (Amiga)

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Comments (1) [Post comment]

sandy21 (2008-03-18):

Burntime-Crashkurs
Burntime besticht durch eine originelle Spielidee und seine stimmungsvolle Atmosphäre. Obwohl die Bedienung eigentlich einfach ist, sollte man über eine Anleitung verfügen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Nur durch Ausprobieren wird man hier lange brauchen, um zum Erfolg zu kommen.

Das Spiel besteht aus einer Übersichtskarte mit verschiedenen Orten, die der Spieler in Besitz nehmen (einfach) und Halten (schwierig) muss. Die Orte sind durch Wege verbunden und können nur über diese erreicht werden. Daneben gibt es noch (Ruinen-)Städte, die als Handelsplätze dienen und die nicht erobert werden können. Das Spiel ist gewonnen, sobald ein Spieler (insgesamt 4, davon einer oder zwei menschlich) das gesamte Territorium beherrscht - das kann dauern .

Bei diesem Spiel dreht sich zunächst alles ums Überleben, und das bedeutet für den Spieler zunächst mal die Versorgung mit Wasser und Nahrung. Überschüsse werden gleichzeitig als Währungsersatz verwendet und können für Tauschgeschäfte oder zum Anwerben von Hilfskräften dienen. Darüber hinaus gibt es noch Waffen (wichtig zum Bekämpfen von Feinden und zum Verteidigen des eigenen Gebietes), Kleidung (Schutz), Wasserbehälter (zum Einfangen der kostbaren Flüssigkeit) und weitere Gegenstände, die teilweise (wie z.B. Schrauben) zur Herstellung höherwertiger Produkte (Pumpen und Fallen), teilweise aber auch nur zum Tausch (z.B. Reifen) taugen.

Fangen wir erstmal mit dem Lebensnotwendigen an, und das finden wir in den Orten, die durch den Spieler auch in Besitz genommen werden können. In diesen Ruinen, Höhlen oder Hüttenansammlungen gibt fast immer eine Wasserquelle mit unterschiedlicher Tagesleistung (eine Ration reicht für eine Person für einen Tag) und meistens auch Möglichkeiten zur Nahrungsproduktion (Maden, Ratten, Schlangen, Hunde weisen einen unterschiedlichen (Nähr-)Wert auf). Die Wassermenge kann durch Pumpen gesteigert werden, außerdem kann man den Wasserüberschuß der Quellen in Behältern auffangen. Was die Nahrung angeht, so kann sich ein einzelner Helfer, der dort verbleibt, immer von Maden ernähren, die er findet. Soll ein Überschuß erwirtschaftet werden, muß ein entsprechendes Hilfsmittel in einer Hütte/Höhle platziert werden (Messer-Maden, Rattenfalle-Ratten, Schlangenkorb-Schlangen, Falle-Hunde). Bevor man einen Ort betritt, sollte man sich davon überzeugen, welche Nahrungsquellen er bietet; an jedem Ort kann es auch nur genau eine Produktion geben. Streunende Hunde in den Orten können außerdem im Kampf-Modus erlegt werden und liefern dann eine Fleisch-Portion.

In den Orten gibt es beim ersten Betreten auch noch verschiedene Gegenstände zu finden. Wenn die in einer Höhle oder einem Gebäude sind, erscheinen sie in der Übersicht des Ortes, teilweise liegen aber zusätzlich Gegnstände noch „so in der Gegend herum“ – unbedingt aufsammeln. Da werden die wenigen Inventarplätze natürlich schnell knapp – also müssen Gegenstände deponiert werden. Dazu empfiehlt sich eine Basis mit guter Versorgung, in der unbedingt ein bewaffneter Söldner zurück bleiben sollte.

Der grobe Spielverlauf sieht so aus: ersten Ort betreten, Gegenstände einsammeln, Wasser ergänzen und nach Möglichkeit einen Helfer anheuern (Söldner empfiehlt sich, den kann man dann kämpfen lassen und die eigene Gesundheit schonen – dazu braucht der aber eine Waffe). Einen Begleiter braucht man recht schnell, weil der zusätzliche Plätze für Gegenstände bietet. Dann zum nächsten Ort reisen und wieder alles aufsammeln und versuchen, eine gute Basis zu finden. Sind schon viele Besitztümer vorhanden, kann auch getauscht werden, um z.B. an ein weiteres Messer zu kommen. Ist das geeignete Ausgangslager gefunden, sollte ein bewaffneter Söldner zurück gelassen und dort alles deponiert werden, was man nicht unbedingt mitführen will. Zusätzlich wird, wenn vorhanden, ein Messer in eine Behausung gelegt, damit der Söldner zusätzlich Nahrung (Maden) erzeugt. Mit dieser Basis, die regelmäßig aufgesucht wird, hat der Spieler einen Ausgangspunkt für die Inbesitznahme der angrenzenden Gebiete. Hier sollte dann auch, sobald genug Teile zur Herstellung höherwertiger Hilfsmittel wie Pumpen und Fallen vorhanden sind, ein Techniker angeheuert werden, um diese zusammen zu bauen. Irgendwann sollte noch ein Doktor engagiert werden, der Verwundungen bei einer Gesundheit von 50 bis 70 % ausheilen (keine Selbstheilung in diesem Bereich!) kann, was aber Zeit erfordert. Ist die Gesundheit noch über 70%, so wird die Selbstheilung durch ihn beschleunigt.

Mit der Zeit wird der Machtbereich ausgedehnt, indem in den Orten Helfer angewiesen werden, dort zu bleiben (egal, welcher Typ). Handelt es sich um einen Ort, der von Gegnern erreicht werden kann, sollten dort hochwertige Kämpfer mit einer guten Waffe und möglichst auch Bekleidung (Schutz) verbleiben. Zu einem viel späteren Zeitpunkt kann das auch eine Gruppe (mit Doktor?) sein. Wo der Gegner nicht hinkommen kann, reichen minderwertige Söldner ohne Waffe völlig aus. Die Produktion von Nahrungsmitteln in den Orten sollte mit der Zeit von Menge und Qualität her immer besser werden. Der Spieler selbst und alle Helfer, die mit ihm reisen, müssen von den Überschüssen ernährt werden; was dann verbleibt, kann als Tauschobjekt dienen. Gleiches gilt für Wasser.

Tauschen kann der Spieler entweder mit den fahrenden Händlern, die wechselnd in den Orten auftauchen, oder in den Läden der Städte, wo es außerdem Bars, Restaurants oder Ärzte (müssen bei Gesundheit unter 50% aufgesucht werden) gibt. Tipp zum Tauschen: nicht nur hochwertige Gegenstände mitführen, sondern auch minderwertige (Maden, Knochen u.ä.), um einen günstigen Tauschkurs zu erzielen. Erst den erwünschten Gegenstand beim Händler auswählen, mit hochwertige Gütern den groben „Preis“ ermitteln, eines davon wieder entfernen (damit wieder Status Rot) und jetzt solange Minderwertiges zulegen, bis Grün errreicht wird. Da die Händler nur über begrenzten Raum verfügen, sollten sie aber nicht mit Minderwertigem überfrachtet werden.

Wie besiegt man die Gegner? Hierzu muß man zunächst wissen, dass die Spieler einander nie direkt begegnen! Sie treffen immer nur auf angeheuerte Kräfte der Kontrahenten, die auch bekämpft werden können. Im Prinzip geht es darum, die anderen immer weiter in ihrer Bewegungsfähigkeit einzuschränken und damit nach und nach „auszuhungern“. Ein gegnerischer Spieler kann einen feindlich besetzten Ort zwar betreten, wenn er eine Verbindung dazu besitzt, durchqueren darf er ihn aber erst, wenn er alle Feinde darin besiegt hat. Die Städte können nicht besetzt werden und sind für alle immer frei. Entziehe ich einem Gegner alle seine Orte, bekommt er keine Nahrung und Wasser mehr geliefert und kann nur noch in den Städten die Güter eintauschen, die er mit sich führt. Also kommt er irgendwann um, was sich ganz schön hinziehen kann. Insofern ist Burntime kein Spiel, das sich mal eben schnell durchspielen läßt.

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