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Blue Byte
1996
Genre:
Rollenspiel
Thema:
Schwerter & Magie
Sprache:
Deutsch, English
Lizenz:
Kommerziell
System:
PC (DOS)
Aufrufe:
39706

Wertung [?]

Wandrell:
5/6
Gesamt:
5/6
Allgemeine Abstimmung:
5/6
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Lokale Tests

Wandrell (30.09.2007) [verstecken]

Avatar Heute ist ein großer Tag, heute soll die Toronto an ihrem Ziel, einem Planeten mit reichen Erzvorkommen, eintreffen. Dort soll ihre Reise, die riesige Summen an Geld verschlungen hat, durch den Aufbau einer gigantischen Förderanlage ihren Abschluß finden. Alles scheint planmäßig zu laufen, bis das Erkundungsteam auf dem vermeintlich unwirtlichen und leblosen Planeten eine Bruchlandung baut und erkennen muß, daß dies gar kein Wüstenplanet ist und es von Leben nur so wimmelt.

Es gibt sogar eine intelligente Lebensform - die Iskai, eine Rasse von Katzenwesen mit menschenähnlichen Zügen. Noch überraschender ist die Entdeckung, dass diese Wesen Magie anwenden können, und dass neben ihnen auf dem Planeten auch eine menschliche Population keltischen Ursprungs schon seit Jahrhunderten existiert. Ein bewohnter Planet - das bedeutet, dass die Ausbeutung durch die Toronto nicht stattfinden darf, sonst würde der Planet unbewohnbar. So macht sich das gestrandete Erkundungsteam auf die Suche nach der Toronto.

Dieses Spiel hat seinen ganz eigentümlichen Reiz - die Grafiken bestechen durch ein exotisches und fremd anmutendes Design. Die Welt ist sehr detailliert, und so kann man sich so ziemlich alles aneignen, was nicht niet- und nagelfest ist. Durch Gespräche mit den Einwohnern erfährt man viele Hintergründe, wodurch die Handlung eine sehr große Tiefe erhält.

Leider ist der Verlauf sehr gradlinig. Man folgt dem vorgebenen Weg mit nur wenigen Möglichkeiten, in Nebenhandlungen verzweigen zu können und ohne jede Veranlassung, zu Orten zurück zu kehren, an denen man schon war. Was zum Entdecken und Erkunden vorhanden ist, bereitet dafür viel Spaß; das gilt besonders für die Verliese, von denen jedes über einen eigenen Hintergrund verfügt, der in die Gesamthandlung eingebettet ist. Die Inseln, die die Gruppe erreicht, sind groß und so interessant gestaltet, dass sich eine Tour darüber auf jeden Fall lohnt.

Belohnt wird man dafür nur durch Kämpfe, die ein wesentlicher Bestandteil des Spiels sind, mit der Zeit aber auch lästig werden können.

Die Gegner sind meist Tiere, manchmal auch übernatürliche Wesen, und manchmal auch böse Menschen. Der Kampf selbst ist rundenbasiert und findet auf einem gerasterten Spielfeld statt, wo jedem Charakter pro Runde eine Anweisung gegeben wird. Da gibt es halt das Übliche: kämpfen, bewegen, fliehen, Objekte benutzen, Magie anwenden...

Die Letztere weicht vom Üblichen ab, weil die Iskai-Magie (es gibt auch für Menschen anwendbare Magie, die aber nicht so ungewöhnlich ist) neben Mana auch die Verwendung von speziellen Samen verlangt. Wenn's mal am nötigen Mana mangelt, kann auch Lebensenergie eingesetzt werden, um einen Spruch anwenden zu können.

Glücklicherweise sind die Kämpfe nicht zu schwierig, eigentlich sogar einfach, wenn man sie häufig praktiziert und dadurch die Fähigkeiten verbessert (die nur fürs Kämpfen und Knacken von Schlössern benötigt werden). So kann man sich in Ruhe auf das Wesentliche konzentrieren - in der interessanten Handlung voran zu kommen, die, obwohl es zunächst so erscheint, als ginge es nur um einen Konflikt zwischen Magie und Technologie, tatsächlich in eine Auseinandersetzung zwischen zwei Weltanschauungen mündet. Dabei sind die hier vertretenen und anscheinend so gegensätzlichen Anschauungen in Wirklichhkeit nur zwei Seiten einer Medaille.

Ein schönes aber kurzes Spiel, ziemlich kurz, weshalb der letzte Teil des Spiels wohl auch durch zwei große Verliese ausgedehnt wurde. Die sind so groß und ermüdend, dass ich sogar Cheats verwendet habe, um zu vermeiden, dass ich Tage mit Kämpfen zubringen musste.

Übersetzt von sandy21

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Spieleserien

Amber

  1. Ambermoon (Amiga / OCS/ECS)
  2. Albion

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Kommentare (5) [verstecken] [Kommentar schreiben]

Mr Creosote (23.06.2008):

For the collectors out there:

A pre-alpha 'dungeon routine' of Albion for the Amiga can be downloaded from Aminet.

Wandrell (04.10.2007):

This may have spoilers:

At the end of Albion you visit an underground city, which quickly becomes a dungeon. It's so long that the thing gets boring, requiring some days to finish it with many troubles. But after that you go back to the Toronto and again you get a loooong dungeon.

You get the impression that it is not going to end, and then throw you in a fight against a lot of very strong robots (and another one earlier versus a horde of weak ones if you didn't bring the correct character) where you have to kill the correct group to get a key card. That point felt like a kick in the balls and was where I decided to look for cheats, but luckily little after that you reach the end of the game.

Until that, the game is great, but the last part looks just as a cheap way of making the game longer.

Mr Creosote (03.10.2007):

Actually, Amberstar is an Atari ST original, and Ambermoon was meant to become one as well (it was the faltering ST market and also Thalion's own demise which prevented it to be released for that system).

Regarding your comment about the final dungeon, seemingly 'endless' ones can be found in the 'Amber' games as well - the developers seemed to like it that way.

Wandrell (01.10.2007):

I didn't know Ambermoon was similar to Albion, and looking around internet surprised me. I had heard of these two games, but being for Amiga I didn't play them (one day I should use an Amiga emulator, but I have many things to do)

Mr Creosote (30.09.2007):

In some ways, this game is overshadowed by its predecessors. Nowhere near as popular as Amberstar, not with the same 'cult' appeal as Ambermoon.
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