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Goody

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Opera Soft
1987
Genre:
Action
Thema:
Humor
Sprache:
Castellano
Lizenz:
Kommerziell
System:
PC (DOS)
Aufrufe:
20576

Wertung [?]

Wandrell:
5/6
Gesamt:
5/6
Allgemeine Abstimmung:
1/6
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Wandrell (24.02.2008) [verstecken]

Avatar In „Goody“ geht es um einen Möchtegernbankräuber, der auf der Suche nach einem möglichst großen Zielobjekt ist. Hört sich einfach an, jedoch lauern in den Straßen, Gebäuden, in der Kanalisation und eigentlich überall zwischen seinem Versteck und dem Ziel, Gefahren.

So wie auch ein anderes klassisches Opera-Spiel ist dieses sehr actionbetont. Es handelt sich um ein Plattformspiel, in dem man seine Waffen und Beine geschickt einsetzen muss, um erfolgreich durchzukommen.

Dabei ist es allerdings kein simples Spiel. Die zwei Hauptaktionen haben jeweils ein kleines, aber beachtenswertes Detail in ihrer Ausgestaltung: Hält man den Feuerknopf fest, fliegt der, von denen der Protagonist anscheinend unendlich viele mit sich herumträgt, Stein in einem höheren Winkel in Richtung Gegner, und die Höhe und Weite des Springens hängt von der Bewegungsgeschwindigkeit ab.

Dann gibt es noch die Gegenstände. Man ist im Besitz einer Leiter, die man beliebig abstellen kann (jedoch sollte man immer daran denken, sie auch wieder einzustecken), und die Stadt ist natürlich voller Geld, mit dem man weiteres Werkzeug erstehen kann, das wiederum neue Wege öffnet.

Völlige Freiheit hat man mit diesem Objekten jedoch nicht. Man kann immer nur ein paar wenige mit sich herumtragen, und eingesetzt werden können sie nur an den jeweils dafür vorgesehenen Stellen. Trotzdem führt eine Vielzahl verschiedener Wege durch die Stadt, auf denen sich teilweise Kombinationszahlen des Banktresors finden. Im Notfall bleibt einem immer noch der Rückfall auf die Kanalisation, um Hindernissen aus dem Weg zu gehen.

Gegnern kann man aber nicht grundsätzlich ausweichen. Alles Mögliche ist hinter einem her: Ratten, die Polizei, Geister, der Mond (man merkt schon: Die große Anzahl seltsamer Gegner macht einen nicht zu verachtenden Anteil des Charms des Spiels aus). Normalerweise brauchen all diese Gegner einen nur zu berühren (sie selbst oder ihre Projektile), und schon ist man tot. Einige sind jedoch nicht so gefährlich; sie können einen nur schubsen. Vorsichtig muss man trotzdem immer sein, denn es gibt sogar einen Gegnertypen, der, sobald er einem zu Nahe kommt, einen um das bislang ergaunerte Geld erleichtert, und einen anschließend meuchelt. Zumindest taucht das Geld daraufhin wieder an den Stellen auf, an denen man es ursprünglich gefunden hat.

Goody ist ein schnelles Spiel, das durch die gute Steuerung sehr reibungslos abläuft. Ein Spiel, in dem man immer auf Trab bleiben muss, um Gefahren zu umgehen, oder sie eben wieder loszuwerden. Es ist nicht gerade einfach, aber auch nicht frustrierend - doch nach ein paar Versuchen weiß man, warum man mit fünfzehn Leben beginnt.

Übersetzt von Mr Creosote

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Kommentare (1) [Kommentar schreiben]

Moebius (22.12.2014):

You should've mentioned in the description of the game, that it's originally a Spectrum game. Some of those migrated to PC... anyway, i was never fond of this one. It seemed too difficult to me.
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