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Heimdall 2: Into the Hall of Worlds

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Core Design
1994
Genre:
Rollenspiel, Adventure
Thema:
Mythen und Sagen / Cartoon & Comic /
Apokalypse
Sprache:
English, Francais, Deutsch, Italiano, Castellano
Lizenz:
Kommerziell
System:
PC (DOS)
Aufrufe:
28061

Wertung [?]

Wandrell:
3/6
Gesamt:
3/6
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Lokale Tests

Wandrell (23.03.2008) [verstecken]

Avatar Wieder mal versucht Loki, die Ragnarök auszulösen, und diesmal hat er sich dazu die Hilfe seltsamer Monster, die scheinbar aus dem Nichts auftauchen, gesichert. Die Aufgabe des Spielers ist es, den Weg durch Yggdrasil zu finden, und dabei die Teile eines Amuletts aus einer anderen Welt wiederzubeschaffen, da nur dieses Artefakt die macht besitzt, das Ende der Welt aufzuhalten.

Im ersten Spiel konnte man eine Gruppe Helden erstellen, mit der man dann die Inseln erforscht hat. Diesmal muss man sich neben Heimdall selbst auf eine Valküre beschränken, und zu erkunden gibt es ebenfalls praktisch nichts. Das Spiel ist recht linear und einfach aufgebaut, aber trotzdem musste ich häufig auf meine weit zurückreichenden Erfahrungen mit dem Spiel zurückgreifen, um überhaupt zu wissen, was zu tun ist.

Manchmal bekommt man noch nicht einmal den kleinsten Hinweis, so dass man sich fragt, ob man nicht irgendetwas übersehen hat. Wie soll man beispielsweise darauf kommen, dass man, um die Halbwelt zu betreten, ein Objekt ins Feuer werfen muss? Tja, vielleicht probiert man das einfach aus purer Verzweiflung, weil man anscheinend nichts Sinnvolles tun kann. Das Spiel scheint prinzipiell vom Spieler zu erwarten, dass dieser immer weiß, was als nächstes passieren wird oder zu passieren hat.

Wie bereits erwähnt kann man nur zwei Charaktere übernehmen, und auch das ist nicht sonderlich ausgearbeitet. Gegen Ende des Spiels ist es mir sogar passiert, dass ich Heimfall versehentlich irgendwo zurückgelassen habe, und deshalb dann doch an einer Stelle nicht mehr weiterkam, da die Valküre zu schwach war, einen Wiederbelebungsspruch zu sprechen (und sich auch im Kampf nicht sonderlich schlug) - also braucht man doch beide lebend. Nebenbei kann man zu zweit natürlich auch mehr mit sich herumtragen, doch das bekäme man auch anders hin.

Die Kämpfe sind ein weiterer Schwachpunkt. Trotz ihrer beträchtlichen Anzahl erfüllen sie keinerlei spielerischen Zweck. Die Gegner sind so nett, immer schön nacheinander anzugreifen, und man besiegt sie durch permantes Drücken des Feuerknopfs. Spielern mit langsameren Reflexen steht außerdem ein Schild zur Verfügung, um sich vor Gegenwehr zu schützen, und Magie kann ebenfalls eingesetzt werden (wobei diese allerdings zum Heilen sinnvoller ist).

Das Magiesystem basiert naheliegenderweise auf Runen. Es sind die altbekannten Wege: Man setzt Symbole zu gutaussehenden Mustern zusammen, und so kann man Sprüche lernen bzw. erraten. Leider ist das dann allerdings auch schon der beste Teil des Spiels.

Übersetzt von Mr Creosote

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