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Taipan for Windows

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Thomas J. Carroll
2002
Genre:
Strategie
Thema:
Schifffahrt / Historisch / Geschäftswelt
Sprache:
English
Lizenz:
Freeware
System:
PC (Windows)
Aufrufe:
8820

Wertung [?]

Elwood:
5/6
Gesamt:
5/6
Allgemeine Abstimmung:
6/6
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Elwood (10.08.2010) [verstecken]

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Mir kam da gerade ein alter Testbericht von mir unter:

[quote]Taipan - die Legende wird zum Windowssystem gebracht. Hier haben wir ein von einem Fan gemachtes Remake des Originalspiels für den Apple II - und es bringt gutes Gameplay im Gewand eines wahren Klassikers mit sich. Die Geschichte ist schnell erzählt - man startet im Hong Kong der 1860er als Kapitän eines kleinen Schiffs. Natürlich will man nun reich werden - ein weithin respektierter Taipan um genau zu sein. Man startet entweder mit ein wenig Geld, welches man vom örtlichen Geldverleiher geliehen hat (und das man mit 10% pro Monat verzinsen muss) oder mit 5 Kanonen auf dem Schiff aber ohne Geld. Da man normalerweise kein Geld vom Geldverleiher geliehen bekommt ohne Eigenkapital ist man in letzterer Option tatsächlich komplett blank. Trotzdem ist die letzte Option die bessere, da man ansonsten Piraten gegenüber völlig schutzlos ist - und wenn man jene besiegt streicht man auch immer ein paar Tausender ein.

Der Rest ist dann simples Handeln - billig einkaufen, teuer verkaufen. Man sollte hier versuchen so schnell wie möglich mit den teuersten Waren zu handeln. Ja richtig, das ist Opium - wir sind hier ja auch im Ostasien der 1860er, schon vergessen? Wenn man nun also billiges Opium in Hong Kong entdeckt dann sollte man zuschlagen und soviel kaufen wie man kann - am besten gleich noch das Warenhaus vollmachen undn hoffen dass der Preis steigen wird (und das wird er) - und dann verkaufen und sehr bald stinkend reich sein. ;)

Allerdings sind da auch Gefahren auf dem Weg zu Ruhm und Erfolg - Li Yuen wird Schutzgeld fordern damit seine Piraten nicht angreifen. Das ist zwar anfangs noch nicht soviel, aber wenn man mal ein paar Millionen in der Tasche hat wird er mit ziemlicher Gier zu Werke gehen. Wenn man ihn nicht bezahlt, kann man darauf zählen, dass er eine größere Flotte losschickt um einen davon zu überzeugen, dass es weiser ist zu zahlen. Natürlich kann man da auf harter Junge machen und die Zahlung verweigern - die größte Flotte die ich bislang getroffen habe, bestand aus 36 Schiffen, welche ich mit viel Glück gerade noch besiegen konnte - mit einem einzelnen Prozentpunkt vom Status meines Schiffs übrig nach dem Kampf. Trotzdem - die Reparatur kostete mich gerade 10% dessen, was Li Yuen vorher von mir gefordert hat. Ich muss aber auch hinzufügen, dass ich vorher schonmal ein Schiff an eine Flotte dieser Größe verloren habe - man sollte sich also nicht auf's Gewinnen verlassen!

Das Spiel ist nun nicht SO hart, hat aber eine ganz nette Atmosphäre und sein Konzept ist zudem leicht genug um es direkt zu verstehen. Man kann sehr schnell Spaß damit haben und sehen wieviel von einem Kapitalisten in einem steckt wenn man dann einfach nicht mehr genug bekommt. Meine erste Spielsitzung brachte mich auf 150 Millionen - da ist einfach diese gewisse Sucht, die einen dazu treibt einfach noch ein klein wenig mehr Reichtum anzuhäufen um mal zu sehen ob man den nächsten Titel noch schafft (ich war „Master Taipan“ bei 150 Millionen - und das ist noch nicht das höchste).

Um es kurz zu machen - dieses Spiel ist ein Muss. Der Programmierer des Spiels hat es mir persönlich angeboten und ich bin froh es gefunden zu haben. Ein wahrer Schatz.[/quote]

Zuerst wollte ich diesen Testbericht einfach so nehmen und fertig sein damit. Aber dann dachte ich mir... neh, das klingt seltsam. DIESES Spiel soll „ein wahrer Schatz“ sein? So sieht mir das aber nicht aus. Also tat ich was zu tun war: Ich probierte es nochmal aus. Die Oberfläche des Spiels ist - wie man sehen kann - minimalistisch. Und so sind die Optionen... Das Spiel versteht man direkt intuitiv, da braucht man keine Erklärungen.

Was soll ich also sagen? Das Spiel ist einfach gehalten, hat aber in der Tat einen gewissen Suchtfaktor. Es schafft es die originale Idee und dessen Feeling einzufangen und ein bißchen Bedienungskomfort hinzuzufügen. In der Tat finde ich das Spiel sogar so gut, dass es mir schwer fiel zu entscheiden, ob es eine 4 oder 5 bekommen soll. Am Ende entschied ich mich dann für eine 5 - das einzige was mich davon abhielt war das ernsthafte Fehlen von Grafik. Allerdings wäre das Spiel eben nicht mehr seinem Vorbild treu wenn hier nennenswert Grafiken verwendet würden. Das klassische Taipan hatte auch keine.

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