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Nick Rogers
2011
Genre:
Adventure
Thema:
Schwerter & Magie / Textbasiert
Sprache:
English
Lizenz:
Kommerziell
System:
Interpreter (Adrift)
Aufrufe:
13492

Wertung [?]

Mr Creosote:
5/6
Gesamt:
5/6
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Mr Creosote (04.11.2011) [verstecken]

Avatar Ziehsohn des Königs, verlobt mit dessen Tochter und der beste Freund des zukünftigen Königs: Das Leben lief eigentlich ganz gut. Dann wurde Prinz Alsanter ermordet: erstochen von einem Unbekannten, während man selbst sich gerade im gleichen Raum aufhielt. Klar, das stinkt geradezu nach einem abgekarterten Spiel, aber wer soll einem das schon glauben? Auch wenn der König und dessen Hofmagier nicht an die eigene Schuld glauben, haben sie doch keine Wahl, als sich dem Urteil des Gerichts zu beugen: schuldig. Statt der erwarteten Hinrichtung gibt der König jedoch den Befehl, den Spieler mit einem Fluch zu belegen und ihn so in ein Tier zu verwandelt, das überall gejagt wird – entweder eine Ratte, ein Fuchs oder eine Schlange. Die letzte Hoffnung liegt darin, einen anderen mächtigen Magier aufzusuchen und mit dessen Hilfe die eigene Unschuld zu beweisen.

Man hat also die Wahl zwischen drei verschiedenen Wegen durch das Spiel. Diese Wahl bestimmt die Orte, die man besucht, die Leute, die man trifft und natürlich die Rätsel, die man lösen muss, aber der Plot bleibt grundsätzlich der gleiche. Jeder der Wege ist für sich gesehen schon ziemlich lang; deutlich länger, als die meisten neuen Spiele heutzutage insgesamt, und das überraschenderweise sowohl wegen der Story und dem Spielinhalt.

Die Rätsel drehen sich darum, die tierischen Fähigkeiten seiner gewählten Form zum Einsatz zu bringen. Eine Ratte ist beispielsweise kein besonderer Kämpfer: Eine Katze oder ein Hund können ein unüberwindliches Hindernis darstellen. Andererseits kann man sich so selbst durch die winzigsten Öffnungen quetschen, ist in Abwasserkanälen fast schon zu Hause und hat scharfe Schneidezähne mit einem entsprechend kräftigen Kiefer. Doch längere Reisen stellen natürlich wiederum für all diese Tiere ein Problem dar: Der hilfreiche Magier (dessen Identität von Pfad abhängt) lebt in einer weit entfernten Stadt und per Anhalter wird man wohl kaum dorthinkommen.

Die Aufgaben entstehen also recht organisch aus den jeweiligen Spielsituationen und wirken nicht aufgesetzt. Meist sind sie recht einfallsreich und gut umgesetzt. Manchmal muss man einige Zeit damit verbringen, den richtigen Befehl zu raten oder eine unmotivierte Aktion durch Ausprobieren herauszufinden, doch insgesamt kommt das nur selten vor.

Die Geschichte kann dagegen nicht vollständig überzeugen. Originell ist das nicht: Sie fällt mit ihren Clichécharakteren (die eher in altbekannte Schubladen fallen, als wirklich individuelle Züge aufzubauen) leider in die Kategorie „Lazy Medieval“, kann aber die Aufmerksamkeit des Spielers durch ein paar Wendungen immerhin gerade noch ausreichend halten. Vorangetrieben wird die Geschichte größtenteils in eingeschobenen Szenen, in denen der Spieler teilweise sogar kurz andere Rollen übernimmt. Manchmal dürften diese ruhig etwas weniger wortreich sein, aber ihre Konstruktion ist schon vernünftig gelungen.

Ist dies also ein gutes Spiel? Absolut! Dass man überhaupt nochmal ein solch umfangreiches Spiel, das dann auch noch so gut umgesetzt ist, findet heutzutage, ist schon selten. Wird es auch in mehreren Jahren noch als zeitloser Klassiker gelten? Wohl eher nicht – die Geschichte ist zu generisch und die Spielmechanik ist, wenn auch immerhin vorsichtig originell aufgrund der Rätsel, nichts wirklich Neues. Bei Cursed handelt es „nur“ um sehr gute Handwerksarbeit, aber ganz sicher auch nicht weniger.

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