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Nachrichten

Du befindest dich momentan im Newsarchiv. Da sich die Verzeichnis- und Dateistruktur der Seite über die Jahre mehrmals geändert hat, wird es mit größerem Abstand zum aktuellen Datum wahrscheinlicher, auf Links zu treffen, die ins Leere gehen. Der entsprechende Inhalt kann jedoch meist über die vorhandenen Navigationselemente gefunden werden.

31.12.2014

Wieder mal sind wir am Ende eines Jahres angekommen. Dabei könnte man glatt denken, es habe gerade erst angefangen, oder? Doch wenn man mal wirklich zurückblickt, ist doch eine Menge geschehen. Um nur ein Highlight zu nennen: 71 neue Spiele haben ihren Weg in unsere Hauptdatenbank gefunden und 93 Rezensionen wurden veröffentlicht. Das ist also mehr als ein Spiel pro Woche und sogar beinahe zwei wöchentliche Rezensionen! Und natürlich dürfen wir auch all die anderen tollen Beiträge nicht vergessen, ob es nun die unermüdliche Arbeit an der Katalogisierung der Disketten-Images ist oder der Upload eines Boxscans, einer Anleitung oder sogar einfach nur eines Screenshots. All dies hat ebenfalls die Seite für die Allgemeinheit verbessert.

Ohne weiteres Geschwafel nun also die Liste derjenigen Mitglieder, die keine Angst hatten, sich die Hände dreckig zu machen, und für die Gemeinschaft mit angepackt haben. Ein riesiges Dankeschön an (in alphabetischer Reihenfolge):

Aspirin18, batman, BillyH666, brain, bucazoid, comradesean, Darkie4646, dogchainx, DOS OS, firage, GuardianBob, Herr M., ibmpc5150, jiwaats, lostaddict1, meyou, Miolon, pchangb, Pheonix, Szkrat, Vagabond, Wandrell, yisztnil und ZeldaDoritos

Mr Creosote

27.12.2014

Mittlerweile haben wir eine ganz nette Mischung an Spielen für unser Winter Thema. Neben den üblichen Verdächtigen sind da auch ein paar recht ungewöhnliche Sachen dabei. Ich glaube zwar nicht, dass ich Mr Creosotes recht extravaganten Beitrag von letzter Woche übertrumpfen werde können, aber ich wollte dann doch noch ein Spiel aussuchen, dass weder mit Sport noch mit Weihnachten zu tun hat. Trotzdem bekommt man darin einiges an Eis und Schnee zu Gesicht, da es in der Polarregion einer sehr beliebten Fantasy-Welt angesiedelt ist, dem Grad der Welt in den Vergessenen Reichen um genau zu sein.

Wir sprechen heute also über ein Rollenspiel, noch dazu einem das von einer recht einflussreichen Papierausgabe lizenziert worden ist, nämlich Dungeons&Dragons. Die sind ja in den letzten Jahren recht rar geworden, aber damals, um die Jahrtausendwende kamen gleich drei davon kurz hintereinander heraus. Noch dazu hauchten sie dem Genre ein wenig neues Leben ein, weil sie ein paar grundlegende Dinge änderten. Zu diesen dreien gehörte auch das heutige Spiel: Icewind Dale

Herr M.

24.12.2014

Klar, ich weiß schon, ihr könnt es nicht erwarten, endlich eure Geschenke auszupacken. Ich werde euch auch nicht lange aufhalten. Leider muss ich euch mitteilen, dass die Lieferung der richtigen Geschenke sich etwas verzögern wird. Also hier etwas, die Wartezeit totzuschlagen. Nichts Spektakuläres an sich, aber solltet ihr an dieser Mission scheitern, wird es unermessliche Auswirkungen auf die Kinder der ganzen Welt haben: Santa's Xmas Caper!
Mr Creosote

20.12.2014

Bis jetzt ging es in unserem Winter-Thema um Geschenke und Sport. Heute zeigen wir eine andere Seite des Winters. „Dunkler“ kann ich sie jedoch nicht nennen, denn diese „düstere“ Zukunft ist tatsächlich sehr hell – zu hell, um genau zu sein, obwohl das Sonnenlicht zum Mythos geworden ist. Doch eine gute Nachricht gibt es: In dieser eisigen Welt ist einem trotzdem mollig warm, da man die meiste Zeit in der Nähe eines Dampfkessels, in den man Kohle schaufelt, verbringt. Viel Spaß mit Transarctica!
Mr Creosote

17.12.2014

Comanche bekommt seinen dritten Boxscan sowie eine Schnellanleitung von dogchainx.
Mr Creosote

13.12.2014

Heute trage ich einen echten Klassiker punkto Spiele zum Thema Winter ein. Ich war sogar fast ein wenig überrascht, dass es noch nicht auf der Seite war, wobei ich jedoch zugeben muss, dass ich selbst es in all den Jahren nur zwei drei mal bei einem Freund von mir gespielt habe. Da es Unmengen von Versionen davon gibt, konnte ich mich nur schwer entscheiden, welche davon ich nun wählen soll. Letztendlich bin ich mich dann bei der DOS-Variante hängen geblieben, weil ich die durchgeknallten CGA-Grafiken so mag. Nun, das war vielleicht nicht gerade die beste Wahl, aber nachdem ich ein paar Freunde dazu eingeladen hatte, war es dennoch ganz unterhaltsam. Hier ist also mein Bericht von den diesjährigen Winter Games!
Herr M.

11.12.2014

Vagabond kehrt nach einer kleinen kreativen Pause mit einem Spiel zurück, das er als „Phänomen im Old-School-Bereich“ bezeichnet: The Way of the Tiger. Wie bei ihm üblich könnt ihr eine ausführliche Behandlung aller relevanten Aspekte erwarten – viel Spaß!
Mr Creosote

09.12.2014

Heute haben wir ein nettes Update für einen echten Klassiker: firage hat uns sowohl das Hand- als auch das Lösungsbuch für The Bard's Tale spendiert. Lustigerweise war es genau das Handbuch, das mich vor einer Weile davon überzeugt hatte es endlich einmal durchzuspielen. Schon seit Ewigkeiten hatte ich mich immer wieder daran versucht, aber jedesmal bin ich dabei stecken geblieben. Erst als ich (Jahre danach) endlich einmal das Handbuch in Händen gehalten habe, habe ich es dann durchschaut und begriffen was man eigentlich zu tun hatte. Wem es also bsiher ähnlich ergangen sein sollte, und wer das Spiel, da es scheinbar viel zu komplex war oder weil man keine Idee hatte was man eigentlich tun sollte, bisher gemieden hat, hat nun die Chance einiges bei diesem überraschend umfangreichen Spiel nachzuholen.
Herr M.

06.12.2014

Der Dezember ist hier und in der nördlichen Hemispäre ist das Winterzeit! Schnee und Eis, zumindest dem kitschigen Cliché nach. Es ist ebenfalls die Zeit eines heidnischen Festes, das von den Christen vereinnahmt und zu einem ihrer höchsten Feiertage gemacht wurde. Die sich wiederum heutzutage in ein superkommerzialisiertes Ereignis verwandelt hat, bei dem es eigentlich nur noch darum geht, internationalen Megakonzernen möglichst teure Dinge als Geschenke abzukaufen, damit ihre Bosse sich eine weitere Jacht zulegen können.

Um sogar noch mehr in Stimmung zu kommen, werden wir an dieser Stelle in diesem Monat thematisch passende Spiele präsentieren. Los geht's mit Icicle Works.

Mr Creosote

04.12.2014

firage macht weiter. Diesmal gibt es gleich ein vollständig neues Spiel, nämlich Alley Cat – die abgrundtief hässliche MS-DOS/CGA-Umsetzung, die bis heute unglaublich beliebt ist. Vielen Dank!
Mr Creosote

02.12.2014

Der Winter nähert sich mit großen Schritten (also zumindest dort, wo ich lebe) und unser Winterthema ebenso – doch heute ist es erst nochmal firage, der uns mit der Anleitung zu UFO: Enemy Unknown versorgt.
Mr Creosote

29.11.2014

Heute wollen wir unsere Berichterstattung von der Interactive Fiction Competition mit etwas besonderem abschließen: Einem umfassenden Interview mit einem der Autoren über sein Spiel. Mr Creosote und ich haben uns nämlich zusammengesetzt um über seinen Beitrag zum Wettbewerb The Black Lily zu sprechen. Das dabei zustande gekommene Gespräch bietet eine hervorragende Gelegenheit ein wenig hinter die Kulissen zu blicken, und liefert ein paar interessante Informationen über das „Warum?“ und „Wie?“, über die Motivationen ein solches Stück interaktiver Geschichte (bzw. bis zu einem gewissen Grade auch Computerspiele im allgemeinen) zu schreiben und über die Gedanken die in dessen Entstehungsprozess einfließen.

Und das war es dann auch schon für die diesjährige Competition. Wir hoffen, dass unsere Texte darüber recht informativ waren, und das dieser Einblick in diese Welt der Eigenbau-Spielekultur mit seinen etwas ungewöhnlichen Produkten zu unterhalten wusste. Und da ich scheinbar nun das letzte Wort dazu habe, möchte ich einfach noch folgendes sagen: Danke an alle, die daran teilgenommen haben! Sei es nun als Programmierer, Spieler oder einfach nur Leser. Es ist wirklich nett Teil einer solchen Gruppe von Leuten zu sein, die sich so ungemein für das Schreiben und das Spielen interessieren. :)

PS: Aufmerksamen Lesern fällt bei unserem neuesten Eintrag eventuell noch zusätzlich etwas auf…

Herr M.

22.11.2014

Transparent vervollständigt die Liste meiner persönlichen Top 3 der diesjährigen Interactive Fiction Competition. Leider schaffte das Spiel es nur auf den respektablen, aber kaum spektakulären 11. Platz. Ich habe die erste Version gespielt, und darauf basieren auch größtenteils die Bewertungen in der Rezension. Als ich das Spiel jetzt um Screenshots zu machen nochmal gestartet habe, musste ich feststellen, dass es in der aktuellen Version bereits deutlich vereinfacht wurde, was wahrscheinlich am bisherigen Feedback lag. Da bringe ich gleich mal wieder meinen üblichen Rat an – treibt das nicht zu weit, werte Autoren!

Generell ist es immer eine gute Idee, seine ursprüngliche Vision beizubehalten. Es zeugt selbstverständlich auch von Größe, gegenüber Verbesserungsvorschlägen offen zu bleiben, jedoch nur in klaren Grenzen. Es wird immer herumheulende Leute geben, die sich über alles mögliche beschweren. Allen kann man es eh niemals rechtmachen. Wie hat sich das Spiel also in den neueren Versionen entwickelt? Zum Guten oder zum Schlechten? Das müsst ihr für euch selbst herausfinden!

Mr Creosote

19.11.2014

Die Interactive Fiction Competition ist zu Ende und die Ergebnisse sind draußen. Glückwunsch an Hunger Daemon – ein wirklich würdiger Gewinner! Den Herr M. bereits, wohl nicht ganz zufällig, im Detail besprochen hat. Heute gibt es deshalb meine Betrachtungen zu einem anderen Spiel, das erfreulich gut abgeschnitten hat, und das mir ebenfalls sehr gut gefallen hat (zu dem Herr M. aber wohl nicht so den Zugang gefunden hat): Fifteen Minutes.
Mr Creosote

15.11.2014

Heute ist der letzte Tag der Interactive Fiction Competition 2014. Die letzte Gelegenheit also dort vorbeizuschauen und seine Stimme für das ein oder andere Spiel abzugeben. Besonders denjenigen, die noch keine Blick auf die Spiele geworfen haben, möchte ich den Artikel ans Herz legen, in dem ich meine Gedanken zu den heurigen Kandidaten zusammengefasst habe, und den ich heute mit ein paar abschließenden Gedanken und finalen Mini-Rezensionen abgerundet habe. Im Großen und Ganzen muss ich zugeben, dass ich fast ein wenig enttäuscht bin vom diesjährigen Angebot, obwohl trotzdem ein paar sehr interessante Spiele dabei waren.

Mit dem Schließen der Wahlurnen und dem Auszählen der Stimmen ist die Competition aber noch nicht ganz vorbei. Bis Ende des Monats werden wir euch noch ein wenig zusätzliche Rezensionen bringen, insbesondere Mr Creosote hat noch ein paar Worte zum ein oder anderem Spiel zu sagen.

Herr M.

08.11.2014

Eines der Spiele der Interactive Fiction Competition 2014 die mich äußerst angenehm überrascht haben, ist Hunger Daemon. Auf den ersten Blick wirkte es auf mich wie eines von vielen Cthulhu Spielen, bei dem der alte Tentakelkopf mal wieder für ein paar billige Schockmomente (oder noch schlimmer Lacher) herhalten muss. Es stellte sich dann aber zum Glück doch als ein wenig origineller als gedacht heraus. Ich will nicht zu viel über den Inhalt verraten, aber so viel sei gesagt: Weder ist es die selbe alte Leier vom Verrückt werden, nachdem man einen der Großen Alten (oder deren Handlanger) getroffen hat, noch trifft man sie in dem Sinne, dass man einen nach den anderen einfach umhaut.
Herr M.

05.11.2014

Und ein weiteres Update in der Mitte der Woche, in dem ZeldaDoritos nicht eine, sondern gleich zwei Versionen von Tempest 2000 vorstellt: die ursprüngliche für das Atari Jaguar und dann noch eine wenig bekannte frühe Umsetzung für den PC, die, wenn man ihm glauben darf, zumindest eine große Schwäche des Originals adressiert.
Mr Creosote

01.11.2014

Nach einem Monat über Werbespiele wechseln wir zu ein wenig Werbung für Spiele, nämlich für die Interactive Fiction Competition 2014, die noch bis zum 15. diesen Monats läuft. Es bleiben also nur noch 15 Tage um die Lieblingsspiele (oder auch die genauen Gegenteile) zu bewerten.

Wo wir schon bei Lieblingsspielen sind: Zusätzlich zu meinem Artikel zum Wettbewerb, in dem ich so viele Spiele wie möglich behandeln möchte, habe ich beschlossen den etwas Bemerkenswerteren ihre eigenen Rezensionen zu widmen. Als erstes ist The Entropy Cage dran, ein Spiel das sich um eine Funktion dreht, die wir in unserem Computeralltag fast dauernd verwenden, bei der sich aber nur die wenigsten wirklich Gedanken darüber machen, wie sie wirklich funktioniert.

Herr M.

30.10.2014

Währenddessen erinnert uns Darkie4646 an die Anfänge einer Spielereihe, die in den letzten Jahren unglaublich viel Aufmerksamkeit in den Mainstreammedien erhalten hat: Grand Theft Auto.
Mr Creosote

28.10.2014

Nachdem er die eine Rollenspielreihe abgeschlossen hat, richtet Pheonix nun seinen Blick auf die Vervollstaendigung der naechsten. Die erste zu fuellende Luecke stellte bislang Ultima 2: Revenge of the Enchantress dar.
Mr Creosote

25.10.2014

Wir sind am Ende eines weiteren unserer Themen angekommen: Heute gibt es das letzte Werbespiel!

Berlin Connection bringt mich zurück zu dem Genre, das vor ca. 20 Jahren die große Beliebtheit ausmachte (dessen Anfang haben wir ja bereits angeschnitten). Es handelt sich um eines der typischen, simplen Werbeadventures.

Das letzte Werbespiel? Na ja, natürlich nicht. Es ist sehr wohl das Ende dieses konzentrierten Themas, aber wie auch schon zuvor werden sicher immer mal wieder solche Spiele ihren Weg auf die Seite finden. Sie sind einfach zu witzig!

Als nächstes werden wir etwas tiefer in die immer noch laufende IF Comp (die Herr M. im Hintergrund bereits seit einiger Zeit behandelt) einsteigen.

Mr Creosote

22.10.2014

Einige Werbespiele sind zugegeben eher kurz. Bei manchen ist dies sogar eine echte Gnade. Auf jeden Fall erlaubt es uns, ein zusätzliches Update einzuschieben. James Pond 2: Codename Robocod gehörte zu denjenigen Spielen, die nochmal einen zweiten Blick verdienten. Ich hatte es vor einiger Zeit nochmal ausführlich gespielt, um neue Screenshots zu machen. Jetzt, mit leichter Verzögerung, bekommt es also auch eine neue Rezension!

…ach ja, und falls ihr euch fragt: Das Spiel bewirbt anscheinend „einen der schokoladigsten Kekse der Welt“. Das ist wohl der Grund, warum diese Pinguine in den Levels auftauchen. Nicht, dass das in irgendeiner Weise das Vergnügen dieses hervorragenden Spiels beeinträchtigt, da man diese Süßigkeit hierzulande ohnehin nicht kennt und die Figuren somit auch nicht damit assoziiert. So gefällt mir Werbung!

Mr Creosote

18.10.2014

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Da geht's lang!
Es gibt Werbespiele die regelrecht nach WERBUNG! oder PROPAGANDA! schreien… und dann gibt es wiederum welche, bei denen das zu bewerbende Ding so unauffällig eingebaut wurde, dass man es, so man die Marke nicht kennt, eigentlich gar nicht mitbekommt, dass da etwas beworben werden soll.

Für mich gehörte Pushover all die Jahre zu letzteren, weil ich erst als ich nach möglichen Kandidaten für unser derzeitiges Thema gesucht habe, feststellen musste, dass darin Knabbergebäck auftaucht, dass es auch im echten Leben zu kaufen gibt. Im Nachhinein betrachtet schauen die Packungen im Spiel schon recht echt aus, und ja die Sache mit den Chips wirkt ein wenig aufgesetzt (so wenig von einer Handlung auch vorhanden ist). Zumindest das verräterische  hätte mir zu denken geben können.

Sei es wie es sei: Wie der Zufall es so wollte, habe ich es erst vor kurzem wieder einmal durchgespielt, und nachdem es eines meiner Lieblingsspiele ist, dachte ich mir, dass das der perfekte Moment wäre, es endlich in unsere Datenbank einzutragen.

Herr M.

14.10.2014

Zur Vervollständigung der Trilogie versorgt uns Pheonix mit Bard's Tale III: Thief of Fate.
Mr Creosote

11.10.2014

Werbespiele waren im internationalen Massenvergleich ein sehr deutsches Phänomen, was sich ja auch in unserer Auswahl sehr gut widerspiegelt.

Um aber auch unseren internationalen Besuchern einen Bissen abzugeben, beschäftige ich mich heute mit einer der weitweit beliebtesten US-Marken. McDonald Land wartet mit dem verrückten Clown und all den anderen drogeninduzierten Charakteren der Werbecomics auf… und zwei fetten Kindern. Was will man mehr?

Mr Creosote

09.10.2014

Heute gibt es frische Dokumente von batman: Eine Anleitung zu Day of the Tentacle und eine Referenzkarte von Syndicate: American Revolt. Vielen Dank!
Mr Creosote

07.10.2014

Rollenspiele… viele mögen sie, aber nur wenige wollen sie rezensieren. Ein Grund mag sein, dass sie häufig von ausladendem Umfang sind. Mir persönlich gefällt es einfach nicht, langfristige Entscheidungen bereits früh und ohne ausreichende Informationsgrundlage treffen zu müssen. Pheonix ist da mutiger. Hier ist seine Abhandlung zu Bards Tale II: Destiny Knight.
Mr Creosote

04.10.2014

Im Bewusstsein der untenstehenden News (es ist ein toller Wettbewerb – gebt all den Spielen eine Chance!) werde ich vorerst unser Thema der Werbespiele weiterführen. Die heutige Rezension behandelt einen alten Bekannten: Falcon Beertender, gesponsort von einer schwedischen Brauerei, ist ein MS-Windows-Remake von Tapper, das Elwood seinerzeit auf seiner alten Webseite, The Keep, hatte, und das hierhin überschwappte, als er jene schloss. Hier nun ein zweiter Blick auf das Spiel – und wenn euch beim Lesen das Gefühl beschleichen sollte, dass die Rezension nicht vollkommen ernst gemeint ist, könntet ihr durchaus richtig liegen.
Mr Creosote

02.10.2014

Man mag es kaum glauben, aber es ist tatsächlich schon 20 Jahre her, seit die Interactive Fiction Competition das erste mal über die Bühne gegangen ist! Und trotzdem ist es erst das zweite Jahr, in dem ich vorhabe einen Blick auf deren Spiele zu werfen um sie zu beurteilen.

Ohne einen vernünftigen Grund dafür angeben zu können, warum ich so lange dafür gebraucht habe mir diese Leckerbissen in Textform zu Gemüte zu führen, möchte ich dennoch all jenen, die bisher davor zurück geschreckt sind, dazu raten auf der Homepage vorbeizuschauen und selbst einen Blick auf das Angebot zu werfen. So unglaublich es auch sein mag, so versteckt sich hinter der scheinbar klobigen Parser-Oberfläche nur allzu oft eine ausgesprochen einzigartige, ja oft auch ungemein intensive Erfahrung.

Falls sich nun wer wundert, warum nicht Mr Creosote daran erinnert, dass die diesjährige Competition gerade beginnt: Er hat heuer selbst ein Spiel dazu beigetragen, und darf daher – aus Gründen der Fairness - weder Spiele bewerten noch für sie Werbung machen. Deshalb habe ich ihm angeboten für ihn einzuspringen um zu versuchen so viel wie möglich vom heurigen Angebot zu präsentieren. Sobald die Abstimmungen vorüber sind, werden wir gemeinsam einen Blick auf die einprägsamsten Kandidaten werfen.

Bleibt also dran für weitere Informationen und die ersten (Kurz)Rezensionen und Meinungen!

Herr M.

27.09.2014

Jede Geschichte hat einen Anfang… Für den großen Boom der Werbespiele Anfang bis Mitte der 1990er Jahre war es genau dieses Spiel. Klar, es hatte bereits vorher ein paar gegeben, aber erst dieses löste den großen Trend aus. Das Spiel, das dafür sorgte, das ganze Firmen nur zur Produktion und Vermarktung ebensolcher Spiele extra gegründet wurden. Und ich spreche hier immerhin von der goldenen Zeit, bevor „Werbespiel“ zum Synonym für primitive Flashklicker wurde.

Stattdessen platziert sich Das Erbe in einem zu der Zeit blühenden Genre: Adventures. Damit verfolgte es einen ziemlich ambitionierten Anspruch für ein Spiel, das immerhin kostenlos vertrieben werden sollte. Es mag nicht das umfangreichste oder komplexeste Spiel aller Zeiten daraus geworden sein, aber es verbreitete sich trotzdem wie wild. Jeder spielte es! Es war das Thema auf den Schulhöfen. Hätte es dieses Spiel nicht gegeben, würden wir uns jetzt – mehr als 20 Jahre später – auf TGOD gewiss nicht mit diesem Thema beschäftigen. Und schon deshalb musste es natürlich Teil davon sein – viel Spaß!

Mr Creosote

24.09.2014

Dieses Update ist wieder batman zu verdanken. Er hat die gescannte Anleitung zu Day of the Tentacle hochgeladen.
Mr Creosote

20.09.2014

Werbespiele waren ja beinahe seit ihren Anfangstagen integraler Bestandteil dieser Seite. Vor mehr als zehn Jahren stellte ich an dieser Stelle ein Spiel namens Elefanten vor. Diese solide, wenn auch sehr simple Wirtschaftssimulation möchte Schuhe verkaufen – obwohl sie in einem afrikanischen Wildpark spielt!

Auf jeden Fall kam diese alte Rezension, bevor wir uns explizit auf Minimalanforderungen für solche einigten. Also ist jetzt die perfekte Gelegenheit, einen erneuten Blick zu wagen! Und wem wirklich danach ist, der findet die alte Rezension wie üblich im Archiv.

Mr Creosote

17.09.2014

batman verdient sich seine ersten Sporen mit seiner Rezension von Stunts.
Mr Creosote

13.09.2014

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Im Weltraum hört dich keiner arbeiten…
Meine Damen und Herren, Buben und Mädchen, treten sie näher, treten sie näher! Kommen sie zu mir und bestaunen sie die neueste wundersame Ergänzung unserer Sammlung an unglaublichen Kuriositäten von den entlegensten Orten der Erde! Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut Ihnen, unseren geschätztesten und treusten Kunden, diese Monstrosität von einem Werbespiel hierher zu bringen!

Unser wackerer Spiele-Jäger M. ist dazu durch Raum und Zeit gereist, an einen wahrhaft exotischen Ort, wo Autos durch das Vakuum des Weltraums fliegen können, zu Planeten, die von gewaltigen Riesenstädten überzogen sind, in denen gar seltsame Kreaturen außerirdischen und kybernetischen Ursprungs hausen. Hören sie sich die Geschichten an, die jener tapfere Mann nach seiner Rückkehr aus dieser eigenartigen Dimension namens Karstadt zu erzählen hat! Ein Mann der dazu bloß bescheiden meinte: “Ich habe nur meinen Space Job getan.”

Herr M.

06.09.2014

Vom Krieg kommen wir zu einem etwas weniger traurigen Thema. Entsprechend der Ankündigung werden wir uns in den kommenden zwei Monaten hauptsächlich mit Werbespielen beschäftigen. Also denjenigen Spielen, für die man Geld bezahlte, nur um sich dann dem Versuch auszusetzen, noch weitere Produkte ans Herz gelegt zu bekommen. Immerhin gehörte es dann irgendwann zum guten Ton, diese Spiele kostenlos zu verteilen.

comradesean macht den Anfang mit einem Spiel, das sich ums Essen dreht: Avoid the Noid wurde von der weltweit größten (hier allerdings weitgehend unbekannten) Pizzakette gesponsort. Ich schreibe diese Zeilen, da sich meine übliche Zeit zum Mittagessen nähert, und ich kann den Werbeeffekt bereits am eigenen Leib spüren: Ich werde ziemlich hungrig. Das Spiel funktioniert also! Verfluchte manipulative Propaganda! Na ja… ich muss dann mal… weg… aus anderen Gründen…

Mr Creosote

04.09.2014

…und hier noch Darkies Meinung zu Tetris für den Game Boy.
Mr Creosote

02.09.2014

Und wieder ein Spiel von Darkie4646 – Jazz Jackrabbit, das bewies, dass zu der Zeit die frühere Schreibmaschine zu einer ernstzunehmenden Plattform selbst für Actionspiele herangewachsen war.
Mr Creosote

30.08.2014

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Anfang August traten sämtliche europäische Großmächte in den bewaffneten Konflikt, der später Erster Weltkrieg genannt werden sollte, ein. Von heute gerechnet vor 100 Jahren war er also bereits in vollem Gange, Tod und Verderben sollten noch mehr als vier Jahre weitergehen.

Nachdem Herr M. und ich im Laufe der letzten zwei Monate diverse Computerspiele, die sich mit dem Thema beschäftigen, vorgestellt haben, schließen wir unser Thema mit einer Diskussion, die wir rückblickend Digitale Schützengräben: Der Krieg in Computerspielen, dargestellt am Beispiel des 1. Weltkriegs genannt haben, ab. Sie dreht sich um unsere allgemeinen Eindrücke, wie das Thema Krieg in Computerspielen behandelt wurde und wird. Wie sehr ihr das? Sollte Krieg zu Unterhaltungszwecken benutzt werden? Wenn ja, gibt es Grenzen, die nicht überschritten werden sollten? Wir würden eure Ansichten gerne hören!

Mr Creosote

28.08.2014

Darkies Lauf setzt sich solo fort, mit einem zweiten Blick auf Space Quest 1, d.h. dem offiziellen VGA-Remake des Klassikers aus den 1980er Jahren.
Mr Creosote

26.08.2014

Das muss jetzt wirklich der seltsamste Zufall in der langen Geschichte dieser Webseite sein! Wie ja bestimmt bereits aufgefallen ist, gibt es momentan eine Menge neuer Inhalt. Dadurch entsteht jeweils eine kleine Verzögerung in der Warteschleife bis zur Veröffentlichung. GuardianBob trug Duke Nukem 3D ein… und während das Spiel darauf wartete, freigeschaltet zu werden, trug Darkie4646 es nochmals ein, ohne von der Arbeit seines Mitstreiters zu wissen! Hier sind sie also, beide Rezensionen, alle Screenshots und Informationen zusammengeworfen zu einem großen Update – natürlich gilt euch beiden der volle Dank!
Mr Creosote

23.08.2014

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Beginn des 1.WK: Die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand
Als wir uns die ersten Gedanken zu möglichen Kandidaten für unser Thema 1. Weltkrieg gemacht haben, dachte ich gleich als erstes daran ein Spiel zu behandeln, dass nicht zu den üblichen Verdächtigen gehört. Es stellte sich aber leider recht schnell heraus, dass es zum einem generell recht wenig Spiele gab, die in dieser Zeitperiode angesiedelt sind, und das zum anderen die äußerst Wenigen, die dann auch noch kein typisches Kriegsspiel sind, schon fast alle auf der Seite eingetragen sind.

Trotzdem hatte ich dann ein wenig Glück auf meiner Suche, denn da sich der Beginn des Krieges ja heuere zum Hundertsten mal jährt, finden ja allerlei Gedenken dazu statt. Eines davon kommt dabei in Form eines äußerst speziellen Spiels daher, das diesen Konflikt auf eine erfrischend neue Art und Weise behandelt. Und das gefiel mir sofort.

Um ehrlich zu sein finde ich es immer ein wenig schwieriger über Spiele zu schreiben, die ich wirklich mag, besonders wenn sie mich so überraschten wie dieses hier. Was es zusätzlich erschwert war mein Wunsch nichts von der Handlung zu verraten, da ich als ich es zu Spielen anfing absolut keine Ahnung davon hatte, was mich erwarten würde. Und dies trug sicher zur großartigen Stimmung bei… besonders gegen Ende.

Dennoch gibt es da ein paar Gedanken, die ich unseren treuen Lesern nicht vorenthalten will, damit Valiant Hearts: The Great War die Beachtung erhält, die es verdient.

Herr M.

21.08.2014

Darkies Lauf setzt sich mit einer zweiten Besprechung von Rebel Assault fort.
Mr Creosote

19.08.2014

Darkie4646 taucht tief in die trüben Gewässer japanischer Rollenspiele ein, die natürlich vor Allem wegen ihrer Vergewaltigungsszenen gespielt werden. Was zu Konflikten zwischen der Erwartungshaltung solcher Spieler und dem, was sie tatsächlich vorfinden, führen kann, wenn sich dazwischen dann doch ein einigermaßen komplexes und umfangreiches Spiel abspielt. Viel Spaß mit Knights of Xentar!
Mr Creosote

16.08.2014

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Wir haben im Rahmen unseres laufenden Themas bereits Spiele vorgestellt, die den Ersten Weltkrieg zu Lande und in der Luft behandelten. Was fehlt also noch? Klar, der Krieg fand auch zu Wasser statt. Was vielleicht etwas weniger spektakulär wirkt, als besonders die Welt der fliegenden Kisten, aber trotzdem ein wichtiger Teil der historischen Ereignisse.

Dreadnoughts versucht diesen Teil auf strategische Weise zu simulieren. Da es von einem der bekanntesten (oder berüchtigsten?) Kriegsspieldesigner gemacht wurde, sollte es immerhin sein Material ernst nehmen. Doch der Seekrieg wurde immerhin niemals von irgendjemandem wirklich entscheidend gewonnen – kann dieses Spiel als zum Gewinner (oder Verlierer) werden?

Mr Creosote

14.08.2014

Battlezone ist das nächste Spiel, das sich Darkie4646 vorgenommen hat. Toll daran ist, dass die Zahl der Spiele, bei denen unsere Leser nicht nur auf eine einzige Meinungsäußerung angewiesen ist, stetig steigt!
Mr Creosote

12.08.2014

Das heutige Spiel kommt von GuardianBob und fällt in die verhasste Kategorie uninspiriert umgesetzter Filmlizenzen – und nicht zuletzt verdient es auch noch eine heftige Strafe für seinen besonders blöden Titel: 3 Ninjas Kick Back.
Mr Creosote

09.08.2014

Es ist wirklich komisch. Als wir uns in der Crew darüber abgestimmt hatten, uns diese zwei Monate mit Spielen über den 1. Weltkrieg zu beschäftigen, schnappte sich jeder ein paar davon und wir gingen auseinander, um sie jeweils einzeln nochmal zu spielen. Anschließend kommen wir üblicherweise wieder zusammen, um uns die Entwürfe unserer Rezensionen vorab schonmal zum Korrekturlesen vorzustellen. Vor diesem Update hatte sich Herr M. genauer mit Red Baron auseinandergesetzt. Ich arbeitete derweil an Wings. Es war eine riesige Überraschung, als wir feststellen mussten, dass unsere Hauptfeststellungen beinahe identisch waren!

Klar, nun mag man denken, warum auch nicht? Beide Spiele sind schließlich Flugsimulationen im gleichen Krieg, oder? Aber was macht ein Spiel wirklich aus? Wir versuchen schon, etwas tiefer als in solchen Äußerlichkeiten zu bohren. Viele unserer Beobachtungen verliefen trotzdem parallel – nur, um es noch spannender zu machen, dass unsere Bewertungen des scheinbar gleichen manchmal diametral entgegengesetzt verliefen.

Was sind denn nun diese Parallelen zwischen den Spielen abgesehen vom Genre und vom Thema? Das lässt sich sicher leicht herausfinden, indem man sich einfach mal diese neueste Rezension zu Gemüte führt und sich die vorige vielleicht bei Bedarf auch nochmal wieder ins Gedächtnis ruft…

Mr Creosote

07.08.2014

Weiter geht's! Nun ist wieder Darkie4646's dran, bereits mit seiner zweiten Rezension. Diesmal ist sie schon deshalb besonders wertvoll, da er sich Invasion of the Mutant Space Bats of Doom vorgenommen hat. Dies war eines der älteren Spiele, die nach heutigen Maßstäben gar nicht unsere Minimalanforderungen erfüllen. Damit ist nun Schluss und die alte Rezension ist archiviert!

Übrigens, es sei hiermit auch nochmal explizit allen die Lektüre von Darkies Profileseite ans Herz gelegt, wo er seine persöngliche Geschichte wie er zu Computerspielen kam und wie es sich dann alles entwickelte erzählt. Wie waren denn eure Erfahrungen so? Wäre echt toll, wenn sich mehr Leute durchringen könnten, ihre Geschichten mal so aufzuschreiben!

Mr Creosote

05.08.2014

Und wieder eine neue Folge in unserer Reihe seltsamer Spiele… wieder mal präsentiert von Vagabond. Als Liebhaber dieser wunderlichen Spiele auf den Heimsystemen der 80er Jahre (na ja, wer hier ist das nicht?) blickt er zurück auf ein besonders verrücktes Exemplar. Flunky steckt seinen Spieler in die Schuhe eines Kammerdieners für unlizensierte Karikaturen der englischen Royals, die ihm kryptische Aufgaben geben. Ja, genau, und warum auch nicht?!
Mr Creosote

02.08.2014

Nach den äußerst interessanten Updates unter der Woche (an dieser Stelle sei den fleißigen Mitarbeitern abermals gedankt!) kehren wir für’s Wochenende zu unserem Thema zurück!

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Gerade wurde der rote Baron abgeschossen
Heute werfen wir einen Blick auf eines jener Spiele, die sozusagen zum harten Kern der alten DOS-Spiele gehören, zu jenen Titeln, die man auf so gut wie jeder Abandonware-Seite findet. Tatsächlich war es auch bisher schon auf unserer Seite zu finden, aber da die alte Rezension nicht ganz mit den heutigen Standards mithalten kann, dachte ich mir es verdient einen zweiten Blick. Und dies nicht nur weil es zu jenen Spielen gehört, die mir ans Herz gewachsen sind, sondern weil es auch zu den wohl berühmtesten Spielen die sich um den Ersten Weltkrieg drehen gehört … zumindest für Spieler eines gewissen Alters.

Es zählt zu dem vermutlich beliebtesten Genre für Spiele, die sich mit diesem Konflikt auseinander setzen: Den guten alten Flugsimulator. Und selbst wenn es schon davor (wie auch danach) vergleichbare Spiele gegeben hat, so war dies doch das erste das einen durchschlagenden Erfolg verbuchte.

Also brav die Fliegerbrille aufgesetzt und die Lederjacke übergeworfen: Wir nehmen es jetzt mit dem Red Baron auf!

Herr M.

31.07.2014

Momentan brummt die Inhaltsmaschine – immer weiter so, Leute! Heute ist BillyH666 an der Reihe. Er hat sich um Quest for Glory: Shadow of Darkness (auch bekannt als Quest for Glory 4) gekümmert.
Mr Creosote

29.07.2014

Pheonix ist wieder an der Reihe, diesmal mit einer Rezension der MS-DOS-Umsetzung von Ultima: Escape from Mount Drash. Dadurch vervollständigt er einen vormals unvollständigen Eintrag auf der Seite, was natürlich besonders gern gesehen ist!
Mr Creosote

26.07.2014

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Sky Kid is the new game in our First World War theme.

Not one of the best known games for the NES, it's still a curious piece, first of all because there are lots of airplane shooters, but few of them use pre-WWII machines.

Undoubtely this is due to the popularity they got on that war, when they were not only mass produced, but also saw cities being razed by the newer bomber planes, and the development of modern air combat techniques.

Not that some of this didn't exist before. Actually, this little game does include bombing, and a bit of air combat techniques. All of this shown in that little child-like style, which, I suppose, is what give the game it's title.

Wandrell

24.07.2014

Pheonix schließt sich uns mit einer Rezension der PC-Booter-Version von Archon – The Light and the Dark an. Er hat sogar Screenshots sowohl des CGA-, als auch des Composite-Modus beigelegt – sehr interessanter Vergleich!
Mr Creosote

22.07.2014

Unglaublich, dass es nicht nur zwei Spiele, in denen man einen Sheriff auf Verbrecherjagd spielt, gibt, sondern dass sie auch beide seit heute auf unserer Seite sind: Gunfright hat allerdings einen etwas anderen Schwerpunkt als das psychologisch angehauchte und geschwätzige Law of the West.
Mr Creosote

19.07.2014

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Wie beschäftigen uns immer noch mit Spielen, die sich den 1. Weltkrieg zum Thema geben, um an den Ausbruch dieser bis dahin ungekannten Schlachterei vor 100 Jahren zu erinnern. Bei unseren Vorbereitungen ist uns eines klar gewurden: Im Prinzip gibt es zu diesem Thema nur genau zwei Genres. Fast alle Spiele sind entweder Strategie oder Flugsimulationen.

Scenario: Theatre of War, klar inspiriert von Risiko fällt klar in erstere Kategorie. Allerdings ist die Verbindung zu diesem spezifischen Krieg eher schwach. Sie existiert ausschließlich in der begleitenden Dokumentation – das Spiel an sich, von seiner Grafik bis zum Inhalt, ist ein großer Anachronismus.

Trotzdem lohnt sich natürlich ein Blick. Ich persönlich hatte recht positive Erinnerungen an das Spiel. Waren diese gerechtfertigt? Ist es – reine Ironie bei einem solchen Thema – ein unterhaltsames Spiel?

Mr Creosote

16.07.2014

Vagabonds Updateserie geht weiter, diesmal mit einem Spiel, das zumindest optisch sehr typisch für den Spectrum ist: Fairlight: A Prelude. Auf diesem System gab es zahllose Actionadventures, die in genau dieser isometrischen Perspektive dargestellt wurden! Doch, so man der Rezension glauben darf, waren wohl nur sehr wenige so komplex. Viel Spaß!
Mr Creosote

12.07.2014

Vagabond setzt seine Spectrum-Retrospektive mit einer detaillierten Analyse von Myth: History in the Making fort. Ich selbst kenne nur die Amigaversion dieses Spiels, die mehrere Jahre später herauskam, aber die Grafik war dafür völlig überarbeitet und recht beeindruckend. Doch anscheinend gibt es auch sonst zwischen den Versionen sehr grundlegende Unterschiede.

Übrigens ist dies die Rezension mit der Datenbank-ID 1000! Tatsächlich ist es zwar nicht etwa die 1000. Rezension (da wie ja, wie beispielsweise in den vorigen News erwähnt, ein paar alte auch mal rausgenommen haben), aber wir kommen näher – bald ist's so weit!

Mr Creosote

09.07.2014

Bei meinen eigenen Wegen über die Seite ist mir ein großes Versäumnis aufgefallen: Im Rahmen unserer Renovierungsarbeiten Anfang des Jahres hatte ich die alte Rezension von Alien Bash II durch eine neue ersetzt. Was ich dabei vergessen hatte war, die alte ins Archiv zu verschieben! Doch natürlich ist nichts verloren gegangen, so dass der alte Text nun an richtiger Stelle wieder nachgelesen werden kann.
Mr Creosote

05.07.2014

Derzeit jährt sich ein wichtiges Ereignis zum 100. male: Am 28. Juli 1914, einen Monat nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo, erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Dies ging als der Beginn des Ersten Weltkriegs, oder einfach nur des Weltkriegs, wie er vor dem zweiten noch genannt wurde, in die Geschichte ein. Wir wollen uns den Gedenkfeierlichkeiten anschließen und einen Blick darauf werfen, welchen Eindruck dieser Konflikt im Bereich der Computerspiele hinterlassen hat. Wie haben sich die Entwickler von diesem Szenario inspirieren lassen? Wie gut gelang dabei die Darstellung der tatsächlichen Ereignisse? Welche Genres bieten sich dafür am besten an? Darauf, und noch ein paar weiteren Fragen, wollen wir in den kommenden Wochen die ein oder andere Antwort bieten.

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Gut, dass sie das auf sein Flugzeug geschrieben haben…
Ich mache heute den Anfang dazu mit Wing Nuts: Battle in the Sky, einem Spiel das auch gleich eine nette Brücke zu den vorigen Monaten schlägt, weil darin nicht nur der 1. Weltkrieg vorkommt, sondern weil es auch auf einer Silberscheibe daher kam und massiv auf Video-Zwischensequenzen setzte. Am besten könnte man es wohl als eine Parodie auf die beliebten Luftkampf-Simulatoren bezeichnen, oder kurz gefasst als “Schundfilm trifft auf Roten Baron”. Was die oben gestellten Fragen anbelangt, so ist es wohl eher unter der Kategorie nicht allzu ernst, um nicht zu sagen beinahe dümmlich einzuordnen, und man lernt auch nicht besonders viel über den Krieg. Trotzdem hat es einen gewissen Reiz.

Außerdem wollten wir nochmal kurz erwähnen, wie sehr wir eure Mitarbeit schätzen! Jedes bisschen, das ihr bereit seit zu teilen, ist herzlich willkommen. Und es ist immer wieder nett auch deine Meinungen und/oder Geschichten zu hören. Mitmachen ist jederzeit möglich, ob nun bei den allgemeinen Updates oder bei jenen mit dem Seitenthema. Danke schon mal an alle die bereits mitgemacht haben und vorhaben es demnächst zu tun! :)

Herr M.

04.07.2014

Aspirins nächstes Update ist die Anleitung dessen, was wohl sein Lieblingsspiel ist: Dangerous Dave in the Haunted Mansion.
Mr Creosote

02.07.2014

Dies ist noch nicht der Anfang unseres nächsten größeren Themas, sondern vielmehr die Fortsetzung der Aktivitäten Aspirins. The Lost Vikings 2 ist die leicht erweiterte, aber weniger bekannte Fortsetzung des beliebten Heimcomputerklassikers.
Mr Creosote

30.06.2014

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Um diesmal einen richtigen Schlusspunkt zu unserem aktuellen Thema zu setzen, gibt es heute noch einen kleinen thematisch verwandten Artikel. Wir haben uns ja in den vergangenen zwei Monaten mit Spielen des Laserzeitalters beschäftigt. Dabei kam es natürlich zu einigen Äußerungen zu sogenannten interaktiven Filmen, ihren guten und schlechten Seiten… aber eben immer bezogen auf bestimmte Beispiele.

Filmkunst gegen interaktive Erzählung versucht eine allgemeinere Betrachtung des Phänomens – größtenteils dreht es sich um inhärente Probleme dabei, einen interaktiven Film zu gestalten, aber auch das, was dadurch vielleicht wirklich Gutes in die Welt der Computerspiele gekommen ist, soll gewürdigt werden; und nicht zu vergessen mag es ja auch wirklich noch Dinge geben, die Spiele von anderen Medien, wie eben (traditionellen) Filmen, lernen können.

Wie üblich sind wir natürlich gespannt, was ihr eigentlich darüber denkt. Waren die Anfänge des Laserzeitalters ein fehlgeleiteter Irrweg oder hatten sie doch ihren Reiz? Jeder Spieleeintrag und Artikel wartet darauf, ausführlich und vielfältig in unserem Forum kommentiert zu werden (was sogar ohne Registrierung funktioniert). Also lasst mal von euch hören! Vorläufig bleibt mir nur noch, mich fürs Lesen zu bedanken und viel Spaß beim nächsten anstehenden Thema zu wünschen. Ihr fragt euch, was das wohl sein wird? Tja, das steht auch bereits seit Anfang des Jahres im Forum…

Mr Creosote

28.06.2014

Dragon Lore: The Legend Begins is for many of us one of the better known games from the Laser Age, mostly because that, and to a lesser extent his second part, were very popular games for budget CD-Rom releases.

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Maybe that's a thing that made these things look like a gimmick, the new CD-Rom games were not only receiving all that "films from the future" treatment, but also became cannon fodder for cheap releases, which most of the time didn't amount to expectations.

There were exceptions, of course, but the marketing, the budget releases and those ugly graphics from early CD games really did a lot to damage their reputation.

Still, as they say, beauty is in the eye of the beholder, so what better to do than take a look back at all the games we have been reviewing up to now? After all, I've just stated the common opinion, but in reality there were quite a few gems back then, some of which should not be forgotten.

As for us, now we have reached the end of this theme and soon, very soon, we will be back to give you a new fresh set of reviews.

Wandrell

26.06.2014

Und schon geht es weiter mit dem nächsten Spie. Vagabond diskutiert ein weitgehend in Vergessenheit geratenes Juwel der Heimcomputerära: Heavy on the Magick. Stammbesucher mögen sich an einen Artikel, den ich Anfang letzten Jahres geschrieben habe, erinnern. Falls sich Jemand seitdem fragt, worum es da eigentlich gegangen was: genau darum! Vielen Dank, Vagabond!
Mr Creosote

24.06.2014

Aspirin18 ist wieder an der Reihe. Diesmal geht es um eine weniger bekannte Version eines bekannten Klassikers; eine eher ungewöhnliche Version, wenn man die übliche Ausstattung des Systems mit Steuergeräten bedenkt. Doch so unwahrscheinlich es scheinen mag, dass es sie überhaupt gibt, so gut funktioniert die Sache dann wohl doch! Natürlich ist die Rede von Cannon Fodder auf dem Mega Drive. Neugierig? Zu Recht!
Mr Creosote

21.06.2014

Als das Laserzeitalter schließlich seinen Höhepunkt erreicht hatte, gab es eine Art von Spiel die unglaublich beliebt war: Rätsellastige Adventures. Für viele (PC) Spieler waren diese der Inbegriff von Multimedia, und gleichzeitig fast synonym zu interaktiven Filmen. Die Meinungen darüber, warum diese so unglaublich populär waren, reichen weit auseinander. In einem Punkt sind sich aber alle einig: Sie gingen weg wie warme Semmeln.

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Dia Nr.33: Der Agrippa-Tempel
Und es gab eine Unmenge an Versuchen diese an Mann und Frau zu bringen. Viele werden damit schmerzhafte Erinnerungen verbinden, wie sie in Plastikwelten voller hölzerner Schauspieler nach dem nächsten superleichten Tangram suchen. Aber eine erlesene Handvoll dieser Art von Spiel war im Grunde genommen gar nicht so verkehrt. Die Geister scheiden sich allerdings daran welche davon zu diesen zu zählen sind. Insbesondere wenn man zusätzlich noch an solche wie das heutige denkt, die Teil einer langlebigen Reihe waren und von einem vergleichsweise neuen Entwickler stammten, der für das ganze dann auch noch eine andere Richtung einschlagen wollte.

Der ein oder andere hat sicher schon von Infocoms Niedergang gehört, und wie sie dann von Activision aufgekauft worden sind. Zumindest haben wir einen der darauf folgenden Versuche die Zork-Reihe wiederzubeleben Anfang diesen Monats angesehen. Als treuer Leser dieser Seite, ist einem dabei sicher der Hinweis auf eine Fortsetzung nicht entgangen. Daran wollen wir nun anknüpfen und einen Blick auf den ersten Teil der Reihe werfen, der nicht unter dem Infocom Label erschienen ist. Hier also ein paar Ausschnitte aus meinen Reisetagebuch von Zork Nemesis: The Forbidden Lands

Herr M.

18.06.2014

Dieser neue Eintrag von Softdisks Dave Goes Nutz! kommt von Aspirin18. Vielen Dank!
Mr Creosote

14.06.2014

Das Laserzeitalter war auch eine Hochzeit für drittklassige Schauspieler, deren Nase man vielleicht schonmal im Fernsehen gesehen hatte, eine schnelle Mark dazuzuverdienen, indem sie in Spielen auftraten. Meist hatten diese „Stars“ tatsächlich nur eine oder zwei kleine Szenen, aber trotzdem wurden ihr Name und ihr Gesicht natürlich großflächig auf der Packung verteilt. Wer erkennt den Herrn auf dem Bild? Schwierige Aufgabe, aber er ist immerhin der „Star“ des heutigen Spiels. Ein kleiner Tipp: Bekannt geworden ist er im Fernsehen mit einer ähnlichen Rolle im gleichen Genre.

Wir sprechen von Mission Critical, entwickelt von Legend Entertainment, einer meiner Lieblingsfirmen. Ihre Adventures waren meist recht intelligent und fordernd, ohne dabei unfair zu werden – selbst zu einer Zeit, als das Genre generell immer simpler wurde.

Doch sie konnten auf dem Markt wohl leider nicht mithalten. Dies war eines ihrer Experimente, wieder Fuß zu fassen. Doch wie sind sie das angegangen? Alles schön stumpf und simpel machen? Oder nur einfach zugänglicher? Lest weiter, probiert es selbst aus und dann bildet euch eure Meinung, was die Designintentionen und der Erfolg waren!

Mr Creosote

12.06.2014

Ganz im Sinne der Ergänzung älterer Spieleeinträge lädt Aspirin18 ein neues Level für Dangerous Dave in the Haunted Mansion hoch. Vielen Dank!
Mr Creosote

07.06.2014

Es ist komisch, dass Infocoms Spiele eigentlich eine Spielegeneration übersprungen: Übersieht man mal ein paar halbherzige Experimente gegen Ende der mehr oder weniger selbstständigen Existenz der Firma zumindest als Entwicklungsstudio, dann sprangen ihre Spiele direkt von Textadventures zum Laserzeitalter!

Nach einem ersten Versuch, der besser begraben und vergessen bleiben sollte, gelang es Return to Zork, einige Aufmerksamkeit in der Fachpresse auf sich zu ziehen. Die Besprechungen waren allgemein positiv – zu einer Zeit, als CD-Laufwerke immer noch eher unüblich waren, war ein Spiel, das primär für dieses Medium produziert war (die eingeschränkte Diskettenversion war offensichtlich erst im gedanklichen Nachklapp entstanden), etwas so Besonderes, dass man nicht einfach darüber hinweggehen konnte. Dass Activision auch noch professionelle Schauspieler (keine Stars, aber immerhin nicht nur den Hausmeister…) angeheuert hatte, verstärkte den Eindruck einer Großproduktion noch. Und zuguterletzt zog auch die Zork-Marke immer noch. Was ist heute von diesen Qualitäten übriggeblieben? Das könnt ihr in unserer Rezension nachlesen.

Mr Creosote

31.05.2014

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Laser Age doesn't mean just lots of videos and plastic graphics, even though this one has a bit of that. Of videos, I mean, because otherwise it ignored most of the CD-Rom glamour.

Is that bad? I don't think so, CD-Rom games at the beginning were a fad, where few seemed to care about the final product, they just had to fill a CD, no matter what.

Of course some people who ignored all this, but that wouldn't be a laser game. It's clear this is something else, a third kind of approach: the enhanced game.

Because Castles II: Siege and Conquest already did exist, but the coming of a new medium meant they took the chance to improve it.

Oh, but no, I won't say anything else, that's what the review is for, and maybe, if you feel like it, also the game itself.

Wandrell

24.05.2014

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Jemand wartet auf die Dämmerung…
Aah, das gute alte Laserzeitalter! Auch wenn die meisten Spiele aus jener Computerspieleära etwas zu wünschen übrigen lassen, so muss man doch zugeben, dass sie damals sehr wohl ihren Reiz hatten. Filme am Computer anzusehen war einfach eine revolutionäre Idee und damit eine aufregend neue Erfahrung. Es war zumindest eine deutliche Verbesserung gegenüber eckigen Polygonen oder öden Standbildern. Und auch wenn die Schauspieler teils zur B oder gar D (wie ‘Dilettant’) bis R (wie ‘Reinigungspersonal’) Besetzung zählten, so wirken sie immer noch um vieles lebendiger als jeder noch so gute Motion-Capture Pappkamerad.

Zugegebenermaßen sollten die meisten Spiele aus der Frühzeit wohl besser rasch vergessen werden, aber es gab einen Zeitpunkt – kurz bevor alles 3D wurde – wo Multimedia dem einfachen Gimmickdasein zu entwachsen begann und raffiniert genug wurde um endlich auch für wichtigere Dinge eingesetzt zu werden, als zum Aufpeppen von Tic Tac Toe Spielen oder zum Verheimlichen einer wie auf Schienen verlaufenden Handlung. Eines jener Entwicklungshäuser, die dieses Potential am besten zu nutzen gewusst haben, war Westwood, dessen Command&Conquer oder Dune Spiele wohl kaum so gut in Erinnerung geblieben wären ohne all die feinen Zwischensequenzen.

Heute werfen wir daher einen Blick auf eines ihrer Spiele, welches zu den wenigen wirklich gelungenen Vertretern des Interaktiven Films zählt. Wodurch es sich ein solch hohes Lob verdient hat, erfährt man in unserer neuesten Rezension für Lands of Lore: Götterdämmerung.

Herr M.

17.05.2014

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Gruselschloss
Das Laserzeitalter geht weiter. Witzig, wie sich diese Updatethemen überlappen. Wenn man darüber nachdenkt, ist es schon logisch, aber dass es ausgerechnet der letztjährige Rückblick auf das Jahr 1983 sein würde, der an dieser Stelle wieder auftaucht, wird wahrscheinlich schon einige überraschen.

Lange bevor das Phänomen in den Wohn- und Kinderzimmern so richtig loslegte, war es Dragon's Lair das zwar nicht ganz langlebig, aber trotzdem kommerziell höchst erfolgreich die Laser in die Spielhallen brachte. Rebel Assault und The 7th Guest mögen auf den Heimcomputern die Urväter sein, aber die echten technischen Wurzeln liegen bereits hier – zehn Jahre zuvor. Darkie4646 wirft einen zweiten Blick auf diesen bahnbrechenden Klassiker und kommt dabei zu einer etwas anderen Bewertung als ich selbst letztes Jahr.

Mr Creosote

13.05.2014

lostaddict1 ist wieder da. Diesmal hat er ein Spiel im Gepäck, das auf einem echten Flipper basier, der wiederum vom Poolbilliard inspiriert ist. Der Titel ist, um dir Verwirrung komplett zu machen, 8 Ball Deluxe.
Mr Creosote

10.05.2014

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Ich war auf dem Weg zum nächsten Verdächtigen…
Wie könnte man bloß das Laserzeitalter behandeln, ohne ein Wort über diese schrecklichen interaktiven Filme zu verlieren, deren Vorliebe niemand jemals einzugestehen wagte, die sich aber trotzdem höllisch gut verkauften? Es wird sicher noch das eine oder andere auftauchen. Heute gibt es aber erstmal einen untypischen Vertreter des Genres. Es ist kein einziger Schauspieler auf dem Bildschirm zu sehen, nur echte Stimmen tönen aus den Lautsprechern. Die Grafik ist dagegen vollständig computergeneriert, und das sogar in einem ganz besonderen Stil. Noch besser wird es dadurch, dass es sich um die Adaption eines Romans handelt, der mir gut gefällt. Das Spiel nennt sich Private Eye – wird es dem üblichen Fluch von Umsetzungen anderer Medien, niemals mit der Vorlage mithalten zu können, anheimfallen?
Mr Creosote

08.05.2014

Endlich sind wir auf dem Weg, eine wirklich internationale Webseite zu werden! Nach diesem russischen Spiel vor einiger Zeit schleicht sich nun auch ein koreanisches ein. Es nennt sich Returned Raccoon und kommt von pchangb.
Mr Creosote

06.05.2014

Metal Mutant hat einen sauschweren Endkampf. pchangb stellt die dort urplötzlichauftauchenden Icons in einem Dokument zusammen. Vielen Dank!
Mr Creosote

03.05.2014

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Diese Woche kündigte Disney den geplanten Veröffentlichungstermin des nächsten Star-Wars-Films an. Nach den letzten Filmen von vor 10-15 Jahren löst das bei den Fans natürlich tiefe innere Konflikte aus: Sollen sie nun gespannt darauf hinfiebern? Oder werden die schönen Kindheitserinnerungen doch wieder nur weiter zerstört werden? Doch man darf sich nichts vormachen: Diese Filme werden große Hits werden, wahrscheinlich Milliarden einbringen. Denn so sehr in den „Blogs“ im Anschluss dann auch Hasstiraden über die Disney-Manager ausgeschüttet werden werden, so wird doch wirklich jeder ins Kino rennen, und sie anschauen!

Wir beschäftigen uns hier in diesem Monat mit dem Laserzeitalter. Wo ist da der Zusammenhang? Krieg der Sterne war schon immer ganz vorne dabei gewesen, wenn es um Spezialeffekte erster Güte ging. Anfang der 90er, als das CD-Zeitalter gerade im Kommen war, setzte LucasArts mit einem Spiel Akzente, von dem man sogar behaupten könnte, dass es in einem Handstreich das Laserzeitalter (was Heimcomputer betrifft) überhaupt erst ausgelöst hat. Womit sonst hätten wir also unser Thema lostreten können, als mit Rebel Assault?

Mr Creosote

26.04.2014

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"Bringest them oneth"
Es gibt ein für Mehrspieler Spiele sehr beliebtes Genre, dass wir bisher ausgelassen haben: Den guten alten Ego-Shooter. Höchste Zeit also, ganz im Sinne der auf dieser Seite vorherrschenden Nostalgie, zu den Ursprüngen zurück zu kehren, zu einem der ersten Spiele seiner Art, das Netzwerkbindungen für Mehrspielerpartien unterstütze. Wer jetzt gleich an Doom denkt irrt sich leider ein wenig… liegt aber gar nicht mal so sehr daneben.

Denn tatsächlich werfen wir heute einen Blick auf einen seiner näheren "Verwandten", einen der vielen Klone, den sein unglaublicher Erfolg hervorgebracht hatte. Da das heutige Spiel vom selben Publisher, nämlich id Software, herausgebracht wurde und beinahe die selbe Engine (mit ein paar kleineren Modifikationen) verwendet, könnte man es als eine Art offizielle Konvertierung des ursprünglichen Sci-Fi Shooters bezeichnen. Entwickelt wurde es von Raven Software, die damals noch nicht ganz ihren Durchbruch geschafft hatten, auch wenn sie sich mit ihren in recht ungewöhnlichen Fatasy-Welten angesiedelten Spielen schon ein wenig einen Namen gemacht hatten. Erst mit Heretic machten sie allerdings ein größeres Publikum auf sich aufmerksam.

Herr M.

19.04.2014

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Who said an old dog can't learn new tricks? In this case King's Bounty got a huge facelift. Actually, it became another game altogether, getting mixed with the famous Might and Magic series it spawned what would become the new beacon of New World Computing: Heroes of Might and Magic.

Is it actually worth it? Did it receive too much praise? That's up to you to decide, but just pay attention to one thing, what made that game so good was, in part, that it was a multiplayer game, making it also part of the current theme of the site.

So if you want to try it, for a better experience get somebody to play against.

Wandrell

12.04.2014

Dies ist eine Kuriosität in unserem aktuellen Thema der Multiplayerspiele. Wobei es um ehrlich zu sein gar keine Kuriosität wäre, wenn unsere Zielgruppe etwas breiter aufgestellt wäre. Auf einer Webseite, die sich allerdings primär um das Spielen am Computer dreht, ist es schon etwas außergewöhnlich, denn es handelt sich um eine Anwendung, die es einem ermöglichen soll, ein Spiel vorzubereiten, das dann ohne Computer stattfinden soll! Wow, klingt spannend, oder? Fragt ihr euch auch, wie das wohl funktionieren soll? Dann gibt es doch eigentlich nur einen Weg, es herauszufinden: Lest euch einfach mal unsere neueste Rezension durch und wenn euch das Beschriebene anspricht, dann könnt ihr vielleicht sogar den Titel beim Wort nehmen: Make Your Own Murder Party!

P.S. Leider hat mein Scanner den Geist aufgegeben. Scans der Box, der Anleitung und des sonstigen Begleitmaterials werden deshalb nachgeliefert.

Mr Creosote

05.04.2014

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End=Gegner
Wenn es um klassische Mehspieler Spiele geht, kann man bei Spieleautomaten eigentlich nicht viel falsch machen. Gibt es eine bessere Gelegenheit für einen Besitzer eines solchen ein bisschen Extrageld zu verdienen, als zwei (oder mehr) Spieler vor einerm einzelnen Automaten zu versammeln? Andereseits steigt aber auch der Spielspass mit jedem zusätzlichen Spieler exponentiell und man hat zudem auch noch die Chance sich ein paar Credits zu sparen, wenn man einen geübten Spieler dabei hat.

Es mag ein wenig knapp sein, aber das beliebsten Genre in Spielehallen werden wohl Prügelspiele sein. Und die eignen sich ja eigentlich hervorranged für mehrere Spieler. Ob nun im Kampf Mann gegen Mann, oder auf etwas kooperativere Art und Weise, es ist fast immer Platz für einen weiteren menschlichen Kämpfer. Das beste daran ist, dass diese eben um einiges unvorhersehbarer agieren, als vom Computer gesteuerte Figuren, was dann oft für Überraschungen sorgt. Warum also nicht eines von diesen Spielen für unser derzeitiges Seitenthema wählen?

Die wahrhaft erfolgreichen Spiele wurden ja auch oft auf Heimsysteme portiert. Meistens wurde da beim Inhalt (z.B. am liebsten bei der Grafik) gewisse Schnitte gemacht. Und doch gab es das ein oder andere Spiel, dessen Portierung mit dem Original mithalten konnte. Golden Axe war eines davon. Was Konvertierungen anbelangt, waren dessen Versionen gar nicht so schlecht. Und ganz im Sinne des Mehr- unseres aktuellen Themas gibt es heute gleich zwei Reviews: Eine längere Diskussion für die Amiga Variante und einen kurzen Blick auf die DOS Version.

Herr M.

29.03.2014

Wer kennt das nicht: Es gibt Spiele die man zwar unheimlich gerne spielt, die man aber beim besten Willen nicht schafft durchzuspielen. Sei es nun ein unfairer Endgegener, diese eine extra überlange Ebene oder einfach nur das Fehlen von Passwörtern bzw. einer Speicherfunktion: Man scheitert immer und immer wieder. In dem Moment wo man es dann doch schafft, erfüllt der Sieg dann nicht ganz die hohen Erwartungen. Oft weiß man dann nicht ob man das Spiel denn nun hassen oder lieben soll. Und genau so geht es mir gerade bei unserem heutigen Update.

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Dafür habe ich nur 20 Jahre gebraucht ;)
Zwanzig Jahre lang habe ich mich an diesem Spiel versucht und bin doch immer an der selben Stelle gescheitert, bei diesen einem Rennen das einfach nicht zu gewinnen war (#15 für diejenigen die es interessiert). Heute, mit ein klein wenig Hilfe von einem Emulator (abermals ein großes Dankeschön an FS-UAE) samt seiner Speicherfunktion, plus ein bißchen Fluchen meinerseits, habe ich nach all den Jahren endlich den Siegesbildschirm gesehen… und nunja, ich bin ein wenig enttäuscht. Am besten daran ist, dass mein Erstkontakt zu dem Spiel eine Demo war, die aus nur einem Level bestand, aber genau das gleiche Ende hatte. Soviel zum Thema zu den Anfängen zurück kehren.

Zum Glück macht das Spiel selbst diese milde Enttäuschung aber locker wett, ganz nach dem alten Sprichwort: Das Rennen ist das Ziel. Insbesondere wenn besagtes Rennen in einem der originellsten Multiplayer Modi gegen einen menschlichen Kontrahenten stattfindet. Ich will noch nicht zuviel vom Review verraten, aber bei diese Rennen haben eine sehr ungewöhnliche aber auch ungemein effektive Art und Weise zwei Spieler vor einem Bildschirm zu bringen. Es funktioniert in der Tat so gut, dass man sich fragen muss, warum dass so wenige Spiele geklaut haben. Mr. Creosote und ich haben es mal gründlich ausprobiert, und die Ergebnisse dazu findet man in unserer Rezension zu Micro Machines.

Herr M.

26.03.2014

Hierbei handelt es sich nun wirklich nicht um ein Multiplayerspiel. Vielmehr wurde es wohl hauptsächlich von kleinen Jungen nach Einbruch der Dunkelheit gespielt, vor den elterlichen Blicken im Geheimen. Und dann wäre am nächsten Morgen auf dem Schulhof das Protzen losgegangen, natürlich deutlich ausgeschmückt, um das Spiel verruchter erscheinen zu lassen, als es tatsächlich ist. Natürlich ist die Rede von Leisure Suit Larry Goes Looking For Love! (in several wrong places). jiwaats analysiert es aus heutiger Sicht.
Mr Creosote

22.03.2014

Multiplayer online games are common place nowadays, so much that the pay-to-play are become more or less old-fashioned. Still, they have made a great impact in the evolution of videogames, and some of the most important online games are forgotten.

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Most people would think Ultima Online and Everquest are the first MMORPGs, but before them the MUDs offered their services to players, and between both ages there was a single game which was the first actual multiplayer online, but maybe not so massive, RPG: Neverwinter Nights, the original AOL supported game.

It's ironic how things work. Yes, there is a newer game with the same name, but it's just an attempt to take on the fame of a forgotten game, sharing little with this old and, sadly, mostly dead game.

Wandrell

15.03.2014

Heute gibt es den großen Knall: Das eine Spiel, das in all unsere bisherigen Themen diesen Jahres passt! Es handelt sich um eine Neubesprechung eines bereits vorhandenen Spiels (was auch bedeutet, dass das Review-Archiv wieder gewachsen ist). Es war auch das erste Spiel seines Systems auf dieser Seite. Doch es ist auch ein tolles Multiplayer-Vergnügen, so dass wir es uns für diesen Monat aufgespart haben: North & South!

Wenn man natürlich ein besonderes Augenmerk auf Multiplayer legen möchte, sollte man das nicht nur theoretisch tun. So war es selbstverständlich, auch vorher mal wirklich miteinander zu spielen. Dafür müssen wir uns herzlich bei Frode Solheim, Autor des hervorragenden Amiga-Emulators FS-UAE bedanken, dessen Arbeit es uns ermöglicht hat, das übers Internet zu tun! Ach ja, und falls ihr beim Lesen unserer Diskussion den Eindruck bekommt, dass Herr M. etwas angefressen ist, dann könnte das daran liegen, dass er wirklich jede Partie, unabhängig vom gewählten Szenario und der gewählten Seite, verloren hat. Aber behaltet das für euch, ok? ;)

Mr Creosote

08.03.2014

Heute bin ich dran zwei Monate mit dem Schwerpunkt Spiele mit Mehrspielermodus einzuläuten. Meistens sind solche ja ein klein wenig spannender, denn wie jeder sicher schon mal festgestellt hat, gehen die Gefühle recht schnell hoch, sobald man bei einem Computerspiel auf menschliche Mitspieler trifft. Irgendwie scheint dann nämlich immer ein bisschen mehr auf dem Spiel zu stehen als wenn man einfach nur gegen den oft sehr vorhersehbaren Computer antritt. Sei es nun weil man sich im Kampf gegen menschliche Gegner nicht mehr auf unfaire KI oder schlechtes Level-Design ausreden kann, oder weil es einfach viel mehr Spass macht sich mit ein paar Freunden zusammenzutun als alles alleine zu machen.

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Das heutige Spiel fällt wohl eher in zweitere Kategorie, den kooperativen Spielen. Die letzten drei Jahre habe ich es zusammen mit ein paar Freunden reichlich oft gespielt. So oft sogar, dass “Buddeln!”, wie wir es inzwischen nennen, fast zu sowas wie einem Kriegsschrei für uns geworden ist. In dem Spiel geht es aber um ein wenig mehr als einfach nur Graben: Man darf auch Herumlaufen, Kämpfen und sogar Bauen. Es ist ein in einer offenen Welt angesiedeletes Jump’N’Run Spiel, eine Art Super Mario Turbo+. Und da ich und besagte Freunde damit so viel Spass hatten, dachte ich mir, dass es inzwischen echt schon höchste Zeit ist einmal ein paar Worte zu Terraria zu verlieren.

Kurz zur Erinnerung: Wer neugierig darauf ist, welche Themen uns für heuer noch so vorschweben, oder wer vielleicht sogar ein paar eigene Vorschläge für solche hat, schaut einfach kurz im Forum vorbei. Wir wissen jede Art von Feedback zu schätzen.

Herr M.

01.03.2014

Nach dem vorigen Update, das ja nun etwas umfangreicher war also gewohnt, hätte es mit der Einhaltung des Wochenendrhythmus schon etwas eng werden können. Glücklicherweise ist lostaddict1 eingesprungen – perfektes Timing – und zwar mit einem interessanten Spiel in der Tradition gewisser japanischer Konsolenspiele, jedoch auf einer Computerplattform: God of Thunder.
Mr Creosote

26.02.2014

Der Spruch passt: Ob ihr's glaubt oder nicht… es ist schon wieder ein Jahr rum, eine Menge ist passiert und diese Webseite hat nun bereits 14 Jahre auf dem Buckel! Älter als eine ganze Reihe der Spiele, die wir so behandeln, vielleicht sogar älter als einige unserer Besucher. Was allerdings auch eine Menge unseres Inhalts – lies: unserer Spielerezensionen – recht alt macht.

Alte Rezensionen müssen nicht schlecht sein. Manche könnten aber auch besser sein. Deshalb haben wir diesen Monat damit verbracht, einige, die wir für nicht ganz ideal hielten, d.h. bei denen wir das Gefühl hatten, dass die Spiele besseres verdienen, zu ersetzen. Vielleicht ist es euch aufgefallen. Wir hoffen, es ist euch aufgefallen! Doch auch schon davor haben wir ein oder zweimal bereits alte Rezensionen ersetzt, wenn auch nicht auf ganz so konzentrierte Weise.

Um diese Aktion nun zum Ende zu bringen, habe ich mir heute nochmal drei Spiele vorgenommen: Siege, Ambush at Sorinor und Walls of Rome. Diese drei hatten bislang eine gemeinsame Rezension über alle zusammen. Das hatte damals (d.h. vor 14 Jahren) schon seinen Sinn, da die Spiele sich tatsächlich in vielerlei Hinsicht ähneln. Trotzdem ist das etwas, was wir einfach nicht mehr tun wollen. Jedes Spiel, das wir vorstellen, verdient eine dedizierte Behandlung! Es hat sogar einigen Spaß gemacht, die vorhandenen Unterschiede jetzt endlich mal etwas ausführlicher herauszuarbeiten. Also viel Spaß mit den frischen Rezensionen und über Rückmeldung würden wir uns freuen!

Doch was passiert eigentlich mit den Rezensionen, die jetzt ersetzt wurden? Sind sie uns so peinlich, dass wir sie kommentarlos in den Orkus geschickt haben? Keinesfalls! Sie sind schließlich auch Teil der Historie der Webseite. Anstatt sie also zu löschen und zu hoffen, dass sich schon niemand daran erinnern wird, haben wir sie einfach in unser neu gegründetes Archiv verschoben. Bedenkt man die lange Geschichte der Seite, könnte man das auch schon fast als historisches Dokument für sich selbst betrachten, oder? Wie seht ihr das?

Mr Creosote

24.02.2014

Es ist beinahe so, also seien Miolon und jiwaats in einen indirekten Dialog eingetreten. Nun ist wieder ersterer dran und veröffentlicht ein weiteres Adventure aus „Independent“-Kreisen: Teenagent.
Mr Creosote

22.02.2014

Bereit nochmal zu den Anfängen zurückzukehren? Dann folgt mir zu einer ein bisschen kontroversen Rezension der Frühzeit von The Good Old Days. Warum war sie so kontrovers? Zum einem ist sie, wie jenes vom vorigen Wochenende, zu kurz und zum anderen nahm es eine sehr agressive Haltung gegenüber einem recht beliebten Rennspiel ein, nämlich Lotus Esprit Turbo Challenge. Anstatt das alte Review allerdings einfach zu ersetzen, haben wir diesmal was anderes ausprobiert: Teils rezensierte Rezension, teils verzögerte Diskussion, habe ich nochmal einen genauen Blick auf besagtes Review geworfen und versucht herauszufinden wie sehr es zutrifft. Hatte der Rezensent damals recht, ist es eines der langweiligsten Rennspiel überhaupt? Oder steckt doch ein wenig mehr dahinter?
Herr M.

20.02.2014

Adventures stehen momentan hier hoch im Kurs. Nach den großen Sierra-Festivitäten präsentiert nun jiwaats einen Titel, den man eher den „Independent“-Zirkel zuordnen konnte: Flight of the Amazon Queen.
Mr Creosote

17.02.2014

Miolon streift weiter durch die späteren Sierra-Adventures. Torin's Passage kam als Einzelspiel heraus, und zwar zu einer Zeit, als ihre bekannteren Serien langsam an Popularität einbüßten. Ist es einen Blick wert? Miolon ist davon fest überzeugt.
Mr Creosote

15.02.2014

Heute steht eine (Neu-)Besprechung von Tetris für den Gameboy auf dem Programm. Dieses Spiel ist schon dermaßen lange auf dieser Seite, dass seine ursprüngliche Rezension damals in den Anfängen von TGOD noch nicht das 300-Worte-Kriterium erfüllen musste. Tatsächlich ist sie um 11 Wörter zu kurz, was nicht unbedingt heißt, dass sie schlecht wäre (was davon da ist, ist durchaus interessant), durch seine offensichtliche Kürze hat es allerdings einiges an Verbesserungspotential. Da es sich doch um ein relativ berühmtes Spiel handelt, dachten wir, dass man das nützen sollte, daher habe ich mich daran gemacht einen neuen, etwas genaueren Blick darauf zu werfen.

Um ehrlich zu sein habe ich dabei fast ein wenig ein schlechtes Gewissen, da das Review, das durch mein neues ersetzt wird, von einem meiner Lieblingsrezensenten stammt, nämlich NetDanzr. Leute die schon länger Abandonware-Fans sind, werden sich vielleicht noch an seine Seite 21st Century Oldies erinnern, die er von ca. 2000-2004 betrieben hat. Damals war dies (neben The Good Old Days natürlich ;) ) meine Hauptinformationsquelle für alles was alte Spiele anbelangte, da seine Reviews eine Menge recht aufschlussreicher Wissenshäppchen enthielten. Irgendwie ist es unglaublich, dass die Seite nun schon seit fast 10 Jahren verschwunden ist… obwohl nicht alles weg ist, denn als NetDanzr seine Seite geschlossen hat, war er so nett, seine Rezensionen dieser Seite zu überlassen. Man kann sie also immer noch nachschlagen

Herr M.

12.02.2014

Von Zeit zu Zeit tauchen auf dieser Seite Leute auf, die davon reden, wie sehr Sierra ihre Kindheit beeinflusst hat. Nur wenige nehmen sich jedoch die Zeit, diese Nostalgie auch in etwas ausführlicherer Weise zu unterfüttern. Miolon ist die Ausnahme und er beginnt mit King's Quest VII: The Princeless Bride. Vielen Dank!
Mr Creosote

08.02.2014

So we are going Back to the Beginnings of TGOD, and I took the chance to re-review an old classic, namely Railroad Tycoon.

Some of you may not recall the game. No matter it got some newer entries on the series, and even a boardgame adaptation by Hasbro, the popular ones where the first original ones.

And that's what got reviewed, the original version of the game. This is also, for those of you who don't know what this month's theme is all about, an improvement over the previous entry for the game. We are taking the chance to fix some games whose entries date back to the early days of the site and we feel deserve more than they got back then.

Wandrell

04.02.2014

Ultima IV uand Ultima V tauchen immer wieder auf Bestenlisten auf. Einige sehen diese Spiele sogar erst als die „wahren Anfänge“ der langen Serie. yisztnil möchte dafür sorgen, dass alle Interessierten sie in ihrer bestmöglichen Form genießen kann – indem er uns über grafische und musikalische Upgrades, die frei im Netz verfügbar sind, informiert.
Mr Creosote

01.02.2014

Für diejenigen, die sich die ganze Zeit gefragt haben, was denn wohl diese Chaos Engine ist, mit der wir uns vor vier Wochen beschäftigt haben, sein mag, ist sie links abgebildet… Na ja, tatsächlich handelt es sich um ein Bild aus einem der vom genannten Spiel inspirierten Werke. Alien Bash II fand seinen Weg auf unsere Seite vor gut 10 Jahren. Meine damalige Rezension war, noch vorsichtig ausgedrückt, etwas knapp geraten. Zu der Zeit waren die Regeln, was wir minimal für eine vollständige Besprechung halten, noch nicht klar definiert. Deshalb gehen wir diesen Monat Zurück zu den Anfängen von TGOD, um diejenigen Spiele eine zweite Chance zu geben, die schon im ersten Durchlauf mehr verdient gehabt hätten. Solche Karteileichen gibt es leider noch viel zu viele auf der Seite. Wer eine solche findet, darf sich gerne aufgerufen fühlen, sich selbst daran zu versuchen.
Mr Creosote

25.01.2014


Quasi als unser Kommentar zu einem der größten Ereignisse der Spieleindustrie des letzten Jahres, nämlich der Schließung eines der vormals berühmtesten Entwicklungsstudios, blicken wir zurück auf die Anfänge jenes Studios. Ihr erstes Spiel nannte sich Rescue on Fractalus! Doch bevor sie es überhaupt offiziell herausbringen konnten, fand eine Previewversion ihren düsteren Weg in die Mailboxen ihrer Zeit. Die finale Version musste also praktisch niemand mehr kaufen und gespielt wurde sie dadurch dann wohl auch nur sehr wenig. Die Firma war selbstverständlich Lucasfilm Games. Erinnern wir uns der tollen Zeiten, die sie uns bereitet haben!

Mr Creosote

23.01.2014

Überraschung – ein Update mitten in der Woche! bucazoid bespricht sein erstes Spiel auf dieser Seite. Es hört auf den Namen Sabor, oder auch (im Original) Саборъ. Sicher habt ihr das sofort alle als die Bezeichnung für eine alte russische Kampftechnik erkannt. Oh, habt ihr nicht? Na dann lasst es euch in dieser Rezension erklären!
Mr Creosote

18.01.2014

Erste Spiele… davon gibt es eigentlich ziemlich viele. Das allererste Computerspiel, das ich probiert habe, muss wohl entweder ein Tricotronic oder etwas auf dem C64 (Indiana Jones and The Temple of Doom, Ghostbusters oder Donald Duck's Playground) gewesen sein. Kings Quest 6 war das erste Spiel, das ich besessen habe, Quest for Glory IV das erste, das ich mir gekauft habe. Das erste Spiel, das ich auf meinem ganz eigenen Rechner gespielt habe, war Deus Ex. Das erste Spiel, das ich für diese Seite rezensiert habe, war Bleifuss, obwohl ich schon davor die ein oder andere Übersetzung geliefert hatte, die erste davon war glaube ich für Space Quest.

Man sieht also: Alles fängt irgendwo an, für alles gibt es ein erstes mal. Fragt man mich aber nach dem ersten Computerspiel, das ich ernsthaft gespielt habe, dann würde ich ohne Zweifel Beyond Columns nennen. Und unser neustes Review verrät warum.

Herr M.

11.01.2014

Now it's my turn to keep on with the theme of First Games, and even thought I had a few to choose I decided for the Opera Soft games, which were a big hit in Spain when I was too young to even play them, and managed to stay popular for years, becoming the first games I ever played.

Some of them are already reviewed here, these are Livingstone Supongo, Goody and La abadía del crimen. Their games are hard and complex, even if they are based on very simple ideas, and for some reason they wanted to add unsatisfying endings to the mix. Not that I managed to finish any ever, and I have played lots of times, but I do know how a few of them end.

Opera was one of the main companies back in the 80s, a decade nicknamed "the Golden Era of Spanish Software", a term created back then, I suppose as a reference to "The Spanish Golden Age". It was on those years that the country had an actual videogames industry which, sadly, died with the transition from 8 bits to 16 bits.

Now this historical company receives a fourth game, which I didn't play as much as the previous three, but is also to me one of their most representative games, probably just because I used to play it as a kid.

A game with the name Mot.

Wandrell

10.01.2014


Für diejenigen, die letztes Jahr unser kleines Special zur Interactive Fiction Competition verfolgt haben, sich aber fragten, ob man das auch auf Deutsch machen könnte, denen stehen gute Nachrichten ins Haus. Das Textpäckchen-Projekt präsentiert seit heute seine ersten Spiele – es sind gleich zwei an der Zahl – beide selbstverständlich in deutscher Sprache: Wasser-Hasser und Die Geschichte des Herrn P. Weitere Spiele befinden sich bereits in Planung. Schaut doch einfach mal vorbei!

Mr Creosote

09.01.2014

Szkrat hat, neben einem Boxscan des gleichen Spiels, eine tschechische Übersetzung für Black Thorne hochgeladen – man ersetzt einfach die Datei und schon werden alle Texte im Spiel in all unserer Lieblingssprache angezeigt. Super!
Mr Creosote

07.01.2014

Ganz im Sinne der Verbesserung bestehender Spieleeinträge kümmert sich meyou um Zone 66, das eine neuere Version zum Downloads sowie eine Anleitung verpasst bekommt. Vielen Dank!
Mr Creosote

05.01.2014

Die Rezension zu The Chaos Engine hat mich neugierig gemacht, weshalb ich beschlossen hatte mich selbst daran zu versuchen. Bei dem höllischen Schwierigkeitsgrade des Spiels, versagte ich aber schon in den ersten paar Ebenen äußerst kläglich. Da ich zu jenen ungeduldigen Leuten gehöre, die eher nach einer Möglichkeit suchen sich durchzumogeln, anstatt ein solch teuflisch schweres Spiel zu meistern, habe ich meinen Hex-Editor angeworfen und mal einen sehr tiefen Blick auf das Spiel geworfen.

Es war gar nicht so einfach, aber letzten Endes habe ich die MS-DOS Version des Spiels so modifiziert, dass einem die Leben nie ausgehen und der Laden spottbillig wurde. Wer also mit dieser grafisch (dem Amiga) leicht unterlegenen Variante leben kann, hat hier die einmalige Gelegenheit mit den Horden an überraschend aus dem nichts auftauchenden Monstren endlich abzurechnen. Einfach den Trainer downloaden, ins Spieleverzeichnis verfrachten und Spaß haben!

Herr M.

04.01.2014

…und schon ist es plötzlich 2014! Wie die Zeit doch vergeht… wir sind immer noch mitten in der Diskussion, was wir denn nach Ende unseres letztjährigen Themas nun dieses Jahr tun sollen. Doch das soll uns nicht davon abhalten, trotzdem schonmal damit anzufangen. Es ist nämlich so, dass wir dieses Jahr anstatt mehrerer gleichzeitig laufender Themen lieber mehrere nacheinander durchziehen möchten. Jeweils kurz und knackig, so ein oder zwei Monate jeweils. Wie gesagt müssen wir noch diskutieren, was diese Themen genau sein werden und dazu würden wir natürlich euren Input schätzen – und wenn Jemand bei dem einen oder anderen Thema auch selbst ein Spiel vorstellen möchte, wäre das natürlich noch toller!

Also, los geht's mit dem Thema Erste Spiele. Im Januar soll es um die ersten Spiele, die wir jemals gespielt oder gekauft haben, die ersten Spiele von Firma X usw. gehen. The Chaos Engine ist ein ganz spezieller Fall: Es war das erste Spiel (mit drei weiteren), das vor 14 Jahren auf dieser Seite war, als sie die Pforten öffnete. Dazu gehört noch eine kleine Geschichte. Seinerzeit waren wir gedanklich noch nicht bereit, uns auf der Seite mit dem etwas schwierigen Thema der Emulation zu beschäften (dabei müsst ihr bedenken, dass zu der Zeit die meisten Leute Windows 98, also MS-DOS, benutzten, so dass ältere PC-Spiele noch „nativ“ liefen). Zwei der vier ersten Spiele hatten wir aber gar nicht so richtig viel in ihren PC-Versionen gespielt; wir kannten sie in- und auswendig vom Amiga. Trotzdem präsentierten wir aus dem genannten Grund die PC-Versionen auf der Seite.

Um diese Schieflage also endlich in Ordnung zu bringen, hier nun die frische Rezension der Version, die wir damals wirklich meinten. Das Original, das uns damals Stunden und Stunden Spaßes vor dem Fernseher bescherte, als wir immer wieder gegen die verfluchte Maschine antraten, nur um wieder und wieder zu scheitern. Es ist Zeit, die Waffen abzustauben und es nochmal zu versuchen!

Mr Creosote
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